Fragged Empire Log #6 – Welcome to the Jungle

Die Gruppe verbrachte gut eine Woche an Bord von Alabaster IV, das brachte einen zusätzlichen Freizeitpunkt ein und die Möglichkeit noch weitere Handelsboxen einzukaufen. Kurt Baxter spekulierte darauf, dass hier Maschinenteile gut einzukaufen wären, um diese auf Mishpacha wieder abzustoßen (Exporteur -> Importeur, jeweils ein +2 Bonus). Wieso der wilde Dschungelplanet? Weil es sich anbot. Baxters Kontakt hatte ihnen für einen einfachen Auftrag – die sind komischerweise immer als einfach tituliert – angeboten, die Orca vollständig Instand zu setzen.

Der Auftrag umfasste die Beschaffung eines Archon-Artefakts aus der Wildnis von Mishpacha. Es handelte sich um eine ca. 40-50cm große Sphäre, die in den aufgefundenen Daten als etwas wie „Der Rufer“ bezeichnet wurde. Altes Hoch-Archon zu übersetzen ist immer etwas heikel. Der CEO mutmaßte zu mindestens, es könnte sich um eine Schlüsseltechnologie zur Erforschung überlichtschneller Kommunikation handeln.

Die Orca wurde beladen und nach drei Tagen fand man sich im Nadirpunkt oberhalb des grün-blauen Planeten wieder. Als die Gruppe gerade in den Anflugvektor auf Camp Ventura einlenken wollten kamen zwei kleine Jäger der Shriek-Klasse angeflogen, um – gegen eine kleine Spende in Höhe einer Handelskiste – die Crew vor den Gefahren der hier lauernden Piraten zu sichern. Da die Spieler und auch die Charaktere nie etwas von Captain Shindoka in ihrer Malia Hong Brigande gehört hatten, befahl Kurt Baxter kurzentschlossen den Abwurf der Handelswaren. Sicher ist sicher!

Das Camp Ventura stellte sich als eine Zusammenstellung von Containern und eine große Palisade heraus. Die Landung war problemlos und die Gruppe öffnete die Rampe um ihre Ware auszuladen. Dayla Ventura die Vorsteherin / Besitzerin des Camps war eine in die Jahre gekommene Kaltoranerin, die beim Angriff eines Tre’-Bachs eines ihrer Beine eingebüßt hatte. Fehlende Ausrüstung, wie eine Witterungsausrüstung für den bereits überhitzenden Legionär wurde schnell eingekauft und ein alter Hover-Jeep gemietet, um die die 150 km zum Bergungsort hinter sich zu bringen. Eine direkte Landung durch das dicke Blätterdach wurde zwar in Erwägung gezogen, allerdings verworfen, da dies nur mit großen Krach und Getöse möglich wäre, was Tre’-Bach und den nahen Zhou-Stamm der Pfadfinder der Bernsteinborke auf den Plan rufen könnte.

Mit einer kurzen Unterbrechung durch ein paar eingeborene wilde Nephilim, die man direkt von Wagen aus abschoss, kam die Gruppe gut an der Fundstelle an, wo sich ihnen das kleine Labor, überwuchert von Vegetation, zeigt.

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