Archiv der Kategorie: Bass-teln

Frage des Tages: Verschleissen Kabel?

Ich bin irritiert! Da bekomme ich gerade den Newsletter von ToneToys und muss da folgende Sätze lesen:

Galli stoppt Kabelherstellung. Tone-Toys macht ein Abschiedsgeschenk: 3 gleiche
Galli-Kabel bestellen, 4 bekommen!
[…]
Kabel werden bei Gebrauch (wie Saiten) immer nachlassen. Weshalb dann nicht
einen Vorrat anlegen? Speziell wenn es Kabel umsonst gibt!

kaputtes KabelHmm, okay, Saiten verschleissen wegen des Handschweisses und der Reibung, aber warum sollten Kabel im Laufe der Zeit schlechter werden? Werden die Atome müde? Haben Bassfrequenzen höheren Reibungswiderstand?

Ich verstehs nicht, hab ich was verpasst oder ist nur ein saudoofer Werbespruch! Bitte helft mir!

Bildquelle: AMagill

Indiana Jones and the lost Basstabs

Indiana Jones BasstabsEigentlich wollte ich die Basstabs zum Kinostart der Woche ja in die Reihe „Fünf einfache Basslines“ packen, aber gerade im späteren Verlauf des Indiana-Jones-Themes wäre das einfach nicht mehr wirklich gegeben. Ich hab mich am Wochenende mal hingesetzt und versucht das ganze runter zutabben, was auch garnicht so schwer ist, später hab ich mir dann noch einige Passagen aus den Gitarrentabulaturen dazu gebastelt, da muss ich noch nachbessern, so dass es auch spielbar und besser lesbar ist.

Ansonsten hab ich versucht alles sauber in eine Lage zu bekommen, und nicht wie die meisten Basstabs quer über das Griffbrett zu springen. Bei teilweisen Sechszehnteln sollt man schon auf die Ergonomie achten.

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Die Fretless-Quest geht weiter

Okay, das Feld ist eingrenzt. Was nun? Klar suchen nach Erfahrungen anderer User, aber auch das ist nicht immer so einfach, denn nicht jeder hat ja so ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis 🙂

Wo finde ich denn nun Instrumenten-Tests?

Meine erste Anlaufstelle ist eigentlich immer Harmony Central, denn da findet man fast alles. Wenn dort nichts zu finden ist, was bei europäischen Marken schon mal vorkommt, kann man immer noch die üblichen Verdächtigen konsultieren, wie Google, Bassic oder all die anderen Foren.
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Bass lernen mit offenen Augen

Im heutigen Mister-Wong-Newsletter wurde mir eine interessante Seite vorgeschlagen. Die Homepage des Bass-Profis Lou Hank. Naja, so viel neues war da nicht zu finden, aber unter anderem in den Downloads eine „Lesson“ zum Thema „Visual Basics„, nein nicht die Programmiersprache, sondern den Ansatz Tonintervalle nicht über Halbtonschritte, sondern über Griffmuster zu visualisieren.

Ich verwende die Technik schon so lange wie ich Bass spiele, aber für Anfänger mag das wirklich mal was neues sein, denn nicht jeder Lerntyp, kann mit dem Quinte = 7 Halbtöne was anfangen. Das ist ein zwei rechts / ein runter wesentlich einfacher.

Bass lernen mit den Augen

Lou hat das ganze Thema als 6-Seiten-PDF aufgearbeitet, sehr detailiert und didaktisch gut strukturiert. Darüberhinaus gibt es auch noch einiges zum Thema Slapping, WalkingBass oder Griffbrettorganisation zu bestaunen.

Also: Augen auf!

Tim Charzinski

Feuriger Fretless-Bass PodCast

Okay, Bloggen, bzw. in diesem Fall blöken, war gestern. Der gute Rolle vom BassFire-Blog ziegt mal wie man endgültig im Web 2.0 ankommt.

Seinen aktuellen Vergleichstest zwischen drei Fretless-Bässen hat er nicht nur schriftlich niedergelegt, sondern gleich als Podcast verarbeitet! Holla, die Waldfee!

Unter dem Tread „Fretless-P-Bass Test Teil VI“ präsentiert er die auditive Zusammenfassung der Mini-Serie. Wer bislang noch nicht mitgelesen hat, oder vielleicht dürber nachdenkt sich nen Fretless zuzulegen sollte sich das mal durchlesen. Im Test waren übrigens:

Fender 1995 US-Std.
Yamaha BB N 5 II – Umbau
85er Ibanez Blazer – Umbau

Gut, die findet man so selten bis garnicht im Laden, aber wen kümmerts. Einfach mal mitlesen! bzw. Reinhören! Gut 6 Minuten, die sich lohnen. Ich hoffe mal auf mehr Casts in nächster Zeit.

Begeistert der BassBlogger

Mal andersrum! Hals neu lackieren oder schleifen?

KenRose BassVielleicht kann ich mir ja mal Tipps von Euch holen.

Ich hab heute morgen noch mal kurz meinen Bass in die Hand genommen, da ist mir aufgefallen, dass der Hals (Rückseite) an einigen Stellen rauer ist, als an anderen. Ergo, der Lack ist runtergespielt. Vorallem im Bereich des 3.-5. Bundes und so um den 12. Da ich mich – wie wohl die meisten – blind darauf verlasse, dass ich beim Sliden im richtigen Bund lande – und das ist nun mal eine Mischung aus Fingergefühl und Gehör – wäre es ärgerlich wenn das so bleiben würde.

Was kann man da tun? Lackieren? Abschleifen und Ölen?

Vielleicht gehts ja auch viel schneller oder einfacher. Wir reden von einen KenRose Jazz-Bass (SJB 300 C), da sollte der Hals aus Ahorn sein.

SEO für Bassisten II: Pauschal oder Individuell?

Auf meiner Suche nach den interessanten Seiten, wühle ich mich gerne durch die kleine Musik-Projekte. Was mir immer wieder auffällt, ist die fatale Tendenz zu Pauschal-Titeln.
Man muss das nicht wissen, aber die Titel ist wie ein Zusammenfassung des Seiteninhalts. Wenn man das vergleicht mit einer Kapitelüberschrift käme das wohl gut hin. Zur besseren Erklärung hab ich mir mal die Seite von Carsten (www.casa-rockt.de) ausgeliehen.

Zwar erscheint der Titel nur in oberen linken Ecke des Browsers und in der Google-Anzeige, aber trotzdem sind die Begriffe, die hier zu finden sind für Suchmaschinen extrem aussagekräftig, denn Google & Co. glauben, dass der Author hier mit wenigen Zeichen den groben Inhalt der Seite zusammenfasst – sozusagen die Quintessenz.

SEO Google-Anzeige

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