#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.13

Tag 13 – Hast Du jemals versucht ein eigenes Rollenspiel zu schreiben und wie weit bist Du gekommen?

Also so ein richtiges Rollenspiel, also mit ganz eigener Spielmechanik, das hab ich mir glaube immer erspart. War immer der Meinung, es gäbe alles was wichtig wäre, bzw. mit kleinen Änderungen wäre es möglich diese zu dem zu machen, was ich gesucht habe.
Settings habe ich dagegen viele angefangen und viele sind auch nie wirklich weitgekommen. Das einzige Setting, dass es wirklich weit geschafft hat ist DS-X aus dem Dungeonslayers-Rollenspiel, mittlerweile konvertiere ich es ja als EWS-X für… Überraschung das EWS! Bislang erschienen dafür:

Fairerweise muss man natürlich zugeben, dass ich oftmals Tipps und Tricks von anderen bekommen haben und die DCSC (Idee von Tsu, Umsetzung mit Stefan Bushuven) und die Apokalyptischen Reiter (Hauptarbeit von Siegfried Cordes) nicht allein auf meine Kappe gehen. Die Bilder meiner Werke stammen fast ausschliesslich von Christoph Balles, während ich mir die Cover in der Regel bei DeviantArt hole. Das DS-X-Cover ist aber auch wieder von Christoph.

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.12

Tag #12 – Was für einer Deiner Charaktere sah auf dem Papier besser aus als er sich dann spielte?

Natürlich gab es diverse Charaktere, die toll in der Idee, aber schlecht im Spiel waren. Unter anderem fällt mir da mein aller erster ShadowRun-Charakter ein, das war noch erste Edition: Ein Rigger. Auf dem Papier klang es unglaublich cool, eins mit der Maschine zu sein, im Spiel hat das aber nie funktioniert, denn eigentlich war der Charakter nur eine menschgewordene Version von K.I.T.T. und gefahren sind wir fast nie. Das führte dann zu der einen oder anderen Übersprungshandlung. Im Endeffekt starb der Charakter in der Explosion seines Wagen, die Lenkraketen explodierten einfach. Schuld war übrigens der Decker meines eigenen Teams und das war nicht auf Wunsch des Spielers, als mir.

Zur Erklärung für Spätgeborene: Im frühen ShadowRun, waren Rigger keine verkappten Decker, die auch Gebäude, Dronen oder andere coole Spielzeuge steuern konnten. Was ganz ähnliches ist mir übrigens später noch mal einer Al Qadim-Kampagne passiert mit irgendsoeinem Gnomen-Magiemechaniker – keine Ahnung wie die genau hiessen.

Generell lag es bei solchen Charakteren meistens eher daran, dass sie nicht in der Gruppengefüge passten, da wäre vorherige Absprache besser gewesen. Und natürlich gibt es auch Systeme, die sehr häufig daraufhinausliefen, da wiederrum lag es dann am Balancing und weniger am Charakter selbe. Was mir dazu spontan einfiel wären:

  • Decker im frühen ShadowRun
  • Contact, beim ersten Versuch.
  • SDC / MDC – Mischungen in RIFTS
  • Piloten (Jäger oder Sprungschiff) in Battletech 🙂

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.11

Tag #10: Bist du lieber Spieler oder Spielleiter?

Die Frage hat einen gewissen Reiz, bin ich lieber Spieler oder lieber Meister – ja ich bin ein amtlich nachgewiesener alter Sack, ich habe Gewohnheitsrechte auf diese Benennung!

Da ich extrem viele Rollenspiele lese (aktuell sind es „Little Fears„, „Eclipse Phase“ und „ICONS„) spiele ich natürlich auch viel mit Charakterkonzepten herum, und die will ich selbstverständlich auch ausspielen und ausprobieren, komme ich nur meistens nicht zu. In meiner Test-Runde bringe ich gewöhnlich die neuen Spiele ein und so bleibt es auch immer an mir hängen diese zu leiten, aber das ist okay. Also zusammenfassen: Ich wäre lieber Spieler, bin es aber nicht.

Nein, so ganz stimmt das nun auch wieder nicht, denn mir spucken ständig interessante Settings durch den Kopf, gerade das Dungeonslayers-Forum ist super um mal eben eine paar Ideen zu entwickeln oder in die Menge zu schmeissen. Ab und an formuliere ich auch mal eine Setting-Idee aus, wie bei den X-Welten (also für Dungeonslayers DS-X). Das ist viel Arbeit, macht aber auch viel Spaß. Es ist so ein „Es muss einfach aus dem Kopf raus!„-Ding.

Wirklich zu leiten ist etwas anderes und macht viel Spaß. Die Geschicke der Spieler zu beobachten und zu verwalten. Ich mag es nicht die Geschicke zu lenken, das sollen die mal selber machen. Ich sehe mich schon als Reaktion der Umwelt und nicht als Weltenlecker, der den Weg weisst. Klar gestimmte Genres sind etwas gradliniger, aber ist dann halt so. Ich bevorzuge ganz klar Dungeonscrawls und Dark-Future-Settings als SL, da ich mich mit Steampunk zu wenig identifiziere und für Horror nicht den Sinn habe. Ich mag nicht mal Horror-Filme.

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.10

Gestern habe ich nichts geschrieben, erstens fiel mir nicht viel ein und das was mir einfiel war eher traurig und gehört nicht ungedingt in diese gute Laune-Quest. Das Thema des heutigen Tages ist da wieder deutlich unverfänglicher und so geht es heute um das Lieblingskaufabendteuer.

Tag #10: Was ist Dein Lieblings – Kaufabenteuer?

Eigentlich verwende ich so gut wie keine gekauften Abenteuer, aber wenn dann ist mein Lieblingsabenteuer sogar eine Triologie. Erschienen 1995 für AD&D: The Sword of the Dales.
Das Abenteuer ist für Einsteiger ins Rollenspiel bzw. D&D gedacht und macht das meiner Meinung nach auch sehr gut. Was auffällt, ist dass Sword of the Dales einen für D&D ungewöhnlich geringen Kampfanteil hat. Und stattdessen versucht den Spieler die Spielwelt näher zu bringen oftmals in Form kleiner Rätsel. Dabei wäre es glaube kein Problem, Sword of the Dales auch in Caera oder Aventurien spielen zu lassen, man müsste nur hier und da ein paar Änderungen vornehmen. Es muss also nicht Forgotten Realms sein.

Die Geschichte entwickelt sich über drei Abenteuer, die man nicht zwingend in direkter Reihenfolge spielen muss. Dabei baut sich das volle Ausmaß erst langsam auf und auch der „Endgegner“ tritt nur langsam in Erscheinung.

Einziges Manko ist, dass einige Rätsel sehr tief in der D&D-Systematik verankert sind. So werden an einer Stelle die acht Schulen der Magie in Kreis angeordnet. Und für Einsteiger ins System ist es nun wirklich nicht erkenntlich, dass Illusion das Gegenteil von Nekromantie ist.
Kein Problem, dass sieht das Rätzel sogar vor und endet nach dem dritten Versuch automatisch positiv, bestraft dann aber mit Zwischenkämpfen.
Vorgesehen ist das Abenteuer für bis zu 9 Spieler, was deutlich zu viel ist. Ich habe auch schon mit 3+1 einem NSC gespielt, was funktioniert, wenn man etwas runterskaliert, was die Gegnermassen angeht.

Es gab auch noch einige andere Kaufabenteuer, die mir gut gefallen haben, wie Cyberpunks Eurotour oder Dungeonslayers Dreienthal-Reihe. Auch interessant aber eigentlich eher eine Tabletop-Kampagne als ein Rollenspiel-Abenteuer war Battletechs Total Chaos.

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.8

Tag Nr.8…. und ich weiss kaum was zu sagen zu dem von Tsu #31TageQuest vorgeschlagenen Thema:

Tag #8: Was ist das verrückteste was Dir beim Rollenspiel passiert ist (Ingame) ?

Dabei spiele ich nun seit fast 30 Jahren. Und trotzem soll nichts passiert sein?

Doch viel ist passiert: Drachen erschlagen, KIs gehackt, in eine Katze verwandelt worden, Mitspieler betrogen, Mysterien enträtselt und Gegner mit Senf und Ketchup „entniedlicht“. Aber was besonders Verrücktes?

Beim Rollenspiel sollte es ja darum gehen Abenteuer zu erleben.

Vielleicht kamen mir die Sachen deshalb nie verrückt vor, denn es war ja nur das was ich wollte.

Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass meine verrückteste Zeit nun schon fast 20 Jahre zurückliegt. Die Spiele sind alle etwas geerdeter geworden, weniger flippig. Wir sind halt Rollenspieler geworden und nicht mehr die Spätpupertierenden, die Charaktere durch eine Welt wie über das Spielbrett navigieren. Nicht dass ich früher gedacht hätte ich würde das tun, aber im Nachhinein sieht man vieles halt anders.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gelernt habe, dass es Dinge gibt die für den Moment unglaublich witzig sind, aber langfristig den Spaß, nein das Erlebnis stören können. Gerade als SL kenne ich das: Eine Aktion eines vorwitzigen Spielers und schon steht man in der Zwickmühle zwischen „Nein, das dürft ihr nicht!“ und „Wie komme ich jetzt wieder auf den Abenteuerpfad zurück?„.

Mit größter Wahrscheinlichkeit muss ich aber einfach eingestehen: Rollenspiele sind schon lange nicht mehr mein Lebensinhalt Nummer 1 und so wurden früher wichtige Erlebnisse einfach mangels Wiederholung aus dem Gedächtnis verbannt.

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.7

Tag 7: Erzähl von Deinem Lieblings-Rollenspielcharakter

Ich erinne mich noch als wenn es heute gewesen wäre, als mein Mitspieler mit das erstmal…. ein hinter die Löffel gab!

Wenn ich mich an einen Charakter erinnere, dann an Joola, meinen Stufe 18 Schwarzmagier – also ein Magier in Schwarz, das war AD&D bevor es für jeden Kladerradatsch ein Players Handbook gab.

Strenggenommen war Joola nicht mal böse oder chaotisch, zumindestens nicht nach seiner Gesinnung. Von seinen Handlungen entsprach der aber vollends seinen Werten Hochintelligent mit deutlichem Entwicklungspotential im Bereich gesunder Menschverstand.

Legendär waren eine unberechenabren Flächenattacken, wie Feuerbälle auf rote Drachen. Oder sein Verhandlungsschick mit einem Paar schwarzer Drachen. Ich merke gerade wir hatten es viel mit Drachen zu tun, vermutlich fehlten uns noch die Monster Manuals.

Joola war wirklich vertrottelt, aber eigentlich im Sinne von liebenswert vertrottelt, sondern gefährlich. Und zu meiner Schande muss ich zugeben, dass ich die meisten Fehler nicht absichtlich und im Sinne guten Rollenspiels gemacht hätte, sondern einfach ohne Nachzudenken – Nein, Drogen war nicht involviert!

Bis heute geistert übrigens noch sein Vertragsverhandlung mit der Baronesse durch die Clique.

Baronesse: Ich biete Dir 10 Jahre in Lohn und Arbeit.

Joola: Nein, maximal 3 Jahre.

Baronesse: Du hast vollen Zugang zu den Bibliotheken, dafür fordere ich mindesten 8 Jahre Gefolgschaft.

Joola:5 Jahre

Baronesse: 7 Jahre

Joola: 7,5 Jahre

Baronesse: …. gemacht!

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.6

Heute ist Freitag Abend und ich davon ausgehe, dass ich am Wochenende nicht dazu kommen mein Questbeiträge zu bearbeiten – bestenfalls wohl zu verbreiten. Schreibe ich einfach mal vor. Die beiden Fragen sind glaube auch leicht und schnell zu beantworten :)

Tag #5 – Was für einen Würfeltyp verwendest Du am liebsten?

Was für ein absonderliche Frage! In der Regel gibt das System ja den Würfeltyp hervor. Ob ich nun lieber einen W12, W4 oder W20 spiele?Gehen wir sie durch?

W4

Der W4 ist ein A****lochwürfel! Er lässt sich schlecht ablesen, schlecht würfeln und überhaupt nicht stapeln! Ausserdem ist er schmerzhaft, wenn man drauftritt! So jetzt ist es raus!

W6

Ach der Klassiker! Ja, der geht immer, ist immer verfügbar und geht eigentlich mit jedem System… ein sogenannter Bordstein-Würfel

Als W6 Derivate zähle ich auch mal den FUDGE-Würfel, dem man ständig hinterher laufen muss und der vorzugsweise im 4er-Rudel auftritt wie die Daltons, so wie der ±W6, der sich gänzlich dem Zugriff entzieht!

W8 und w10

verhalten sich gerne unauffällig, kommen aber erstaunlich häufig zum Einsatz. Vorallem der Prozentwürfel dieser siamesische Zwilling der Würfelgemeinde. Vorzugsweise erst würfeln und dann sagen: „ähmm, der Blaue, das war der Zehner….„.

W12

Von der Haptik glaube mein Lieblingswürfel, keine Wunder, macht braucht ihn ja auch nie. Irgendwann spiele ich endlich den AD&D Barbaren mit der Zweihandaxt!

W20

Der W20, mein Freund seit Kindertagen – 1000mal berührt – 1000mal ist nicht passiert… Für die Entwicklung von Systemen hat der W20 viele Vorteile, den erst relativ feinfühlig mit seinen 5%-Schritten. Aber darum ist er noch lange nicht mein Liebling! In der Anzahl meiner Würfel dominiert er aber defintiv vor allen anderen. Die gehen halt verloren, W20 tun das nicht. Lebenslange Treue. W20 – bei Fuss! Braver Würfel!

W30

Der Exot! Welches System verwendet schon diesen abstrusen Würfel??? Ausser Portal

W100

Das sogenannte Drachenei! Ja nee ist klar! Jeder der einmal den Fehler gemacht sich so ein Teil zu kaufen, weiss warum Kugeln so schlecht aufhören zu rollen. Unsinn!

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.5

Heute ist Freitag Abend und ich davon ausgehe, dass ich am Wochenende nicht dazu kommen mein Questbeiträge zu bearbeiten – bestenfalls wohl zu verbreiten. Schreibe ich einfach mal vor. Die beiden Fragen sind glaube auch leicht und schnell zu beantworten 🙂

Tag #5 – Was ist Deine Lieblings-Rollenspielklasse?

Tja, schwierige Frage, eigentlich hab ich alles schon ausprobiert, allerdings nur zwei Charaktertypen kommen immer wieder vor: Der Dieb und die Fernkämpfer. Warum das so ist? Kann ich wirklich nicht sagen, aber irgendwie reizte mich die Idee immer mit einer gewissen Eleganz durch das Leben so gehen und eben nicht mit der Hauruckmethode des Kämpfers. Sicherlich gibt es auch die klassischen Swash-Buckler, aber irgendwie schafft es kaum ein System diese wirklich gut rüberzubringen, sind es doch nur Kämpfer mit anderen Vorzeichen.

Bei den Dieben reizte mich glaube auch immer das Heimliche, nie das Hinterhältige, so waren es in der Regel eher Taschendiebe und Einbrecher als Ninjas und Attentäter.

Übrigens habe ich auch viele Magier, Psioniker und Kleriker gespielt auch Hacker, Rigger und so weiter. Aber irgendwie waren es halt nie meine Lieblinge 🙂

Bild von Jodeee

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.4

Entgegen meiner Befürchtung, war auch gestern schwer was los. Wobei mir hier eine Tendenz auffällt, die ich vielleicht morgen mal in einem ganz kurzem Zwischenruf-Vlog thematisieren werde… Mal schaun.

Nun aber zu Frage Nummer 4. Etwas Gedanken hab ich mir schon gemacht und ich muss sagen, was mir wirklich gut gefällt an der #31TageQuest ist glaube der Umstand, dass man einfach mal die Zeit die letzten 30 Jahre Rollenspiel zu überdenken. Erstaunlich was da alles zu Tage kommt, was man schon vergessen glaubte.

Tag #4: Was ist Deine Lieblings-Rollenspielrasse?

Eigentlich hätte ich Frage sofort beantwortet mit: Menschen und dabei bleibe ich generell auch. Ich habe glaube schon fast alles gespielt: Elfen, Dunkelelfen, Gnome, Gullygnome, Insekten, Katzen, Mausbiber, Halblinge, Drachen, Halbgötter, Ratten und natürlich auch Ausserirdische wie z.b. einen Blue.

Am häufigsten aber doch einfach Menschen. Das liegt auf der einen Seite natürlich an meiner Präferenz für neuzeitliche Rollenspiele, die jetzt oder in der nahen Vergangenheit – vorzugsweise Zukunft liegen, wie Cyberpunk (und eben nicht Shadowrun). Auf der anderen Seite haben mich auch Far-Out Menschengereizt, denn die müssen sich den wenigsten Klischees unterordnen. Niemals würde jemand sagen: „Das machen Menschen in diesem Setting aber eigentlich nicht“, wie es bei fast jeder anderer Rasse völlig natürlich über die Lippen kommt. Auch haben Mensch einfach das Potenzial in der Masse zu verschwinden oder sich eben über die Masse zu erheben, und das machts halt besonders reizvoll. Ein Zwerg der gut schmieden kann, ist bestenfalls ein wandelndes Musterbeispiel seiner Rasse und ein Elf der mit dem Bogen rumläuft sogar 0815.

Apropro Zwerge: Von allen Standardrassen, die es so gibt habe ich erstaunlicherweise nie (soweit ich mich erinnern kann) einen Zwerg gespielt. Mit denen kann ich einfach nichts anfangen. Keine Ahnung warum!?!

Kender-Überraschung

Wie aber oben schon geschrieben, kramt die #31TageQuest aber lange verschollene Erfahrungen wieder hervor und muss sagen, dass die Rasse, die mir glaube am meisten Spaß gemacht hat, war ein Kender, den ich so in der Mitte der 90er gespielt habe. Strenggenommen sind Kender noch mehr wandelnde Klischees als alle anderen Rassen und natürlich hatte ich mindestens 20 Beutel, war Klemptoman und kämpfte mit einem Houpak, aber es passte einfach alles in die Gruppe. Selbst für die Beutel gab es ein eigene Zufallssystem, das vom Spielleiter verwaltet wurde, so dass es immer wieder herrliche Wühlerlebnisse gab.