Rechtefreie Bilder finden

Wer für seine kommerzielle oder private Homepage nach optischer Aufwertung sucht, benutzt meistens die Bilder-Suche von Google. Das ist bequem und schnell. Hat nur leider einen kleine Nachteil. Google schert sich beim Suchen nicht um die Vermarktungsrechte der Bilder. Und dann hat man ganz schnell mal nen Anwalt oder ein anderes aber freundlicheres Schreiben an den Hacken.

Besser ist es gleich rechtefreie Bilder zu verwenden, also Bilder unter der sog. Creative Commons. Der Such-Service „Compfight hilft dabei. Einfach einstellen ob man freie Bilder sucht und ob man Privatperson oder Unternehmen ist und schon gehts los. Lediglich an einige Kleinigkeit muss man sich halten:
rechtefreie Bilder Namensnennung

Creative Commens Bilder keine kommerzellen Seiten

Freie Bilder keine Bearbeitung erlaubt

kostenlose Bidler nur unter der gleichen Lizenz verbreiten, die auch für Ihr Werk gilt.

Ein Beispiel? Gerne. Ich such also nach „Fretless Bass“ als Commercial (bin ich ja garnicht) und finde diese Seite: http://www.flickr.com/photos/44124414617@N01/23109564/

Freie Bilder

Und dieses Bild darf ich sogar verkleinern und bearbeiten. Ich muss halt nur erwähnen, dass es von o2ma ist.

Sieht gut aus und ich bin sicher!

Tim

Erste Schritte in die Werbung

Wie man an der Unmenge an Werbeflächen hier im Blog sieht, lebe ich davon, dass mich Leute besuchen… Okay, ich verdiene keinen Pfennig / Pfifferling / Cent und mein Versuch AdSense zu schalten war ein Desaster: zu wenig Einnahmen für eine hässliche Werbefläche.

Wong SLNatürlich würde ich gerne auch mal hier und da auf mich aufmerksam machen. Aber SEA ist einfach zu teuer, für ne handvoll Klicks. Glücklicherweise flatterte mir da gerade ein Wong-Letter ins Mailfach. Okay, WongSL, das Mister-Wong-Adwords, kannte ich natürlich schon, aber diesmal war ein netter kleiner 30€-Gutschein dabei. Als GAP weiß ich wie weit man mit dem bischen Kohle kommt… so etwa nen halben Tag könnte ich wohl bei Adwords buchen.

Schaun wir doch mal was der kleine Asiate mir bietet: Mutig ran, denn bei MisterWong bucht man nicht auf freie Begriffe, sondern auf die Tags. Ergo, wenn jemand sich das Tag „Bass“ anschaut, dann will ich da erscheinen! So!

Also einfachmal wild buchen, sowas wie: Bass, Bassen, Bassist,E-Bass aber auch Basslines, Musik-downloaden, Musikinstrumente bis hin zu Weblogs,Wordpressplugins oder Rockmusik. Das war doch schonmal einfach. Dann noch bestimmen wie lange das ganze laufen soll: 30Tage? Ach! Komm! Hab doch nen Gutschein und das System hält mich immer auf Stand bei welcher Summe ich gerade bin, so verlängere ich die wichtigsten Begriffe wie Bass und Kontrabass (Sorry, Jonas!) gleichmal auf 90Tage.

So jetzt den Gutschein-Code einhacken und fertig ist die Laube. Das sieht dann etwa so aus:

Erinnert mich dran, dann erzähle ich euch in 90 Tagen wieviele Besucher ich bekommen hab!

Pssst! Hier ein 20€ Gutschein!

Happy Birthday, Mike!

Vorneweg, ja gestern hatte auch [[Leland Sklar]] Geburtstags, und zwar seinen 61. Gut, wie über sechzig sieht er auch schon seit zwanzig Jahren aus mit dem langen Rauschebart. Aktuell ist Leland ja mit Toto on Tour, um den erkrankten [[Mike Porcaro]] zu ersetzen. Wow, und schon die Kurve gekriegt…

Mike Pircaro feiert nämlich heute seinen 53. Geburtstag. Und als bekennender Fan muss das natürlich hier rein. Mike gehört ja, genau wie seine beiden Brüder [[Jeff Porcaro|Jeff]](†) und [[Steve Porcaro|Steve]]zu den wirkliche Topmusikern in der Szene. Den Spitznamen Mr.Time trägt er – meiner Meinung – völlig zu recht. Kein Größenwahn auf der Bühne, sondern immer am Groove. Ich hab Ihn live gesehen war beeindruckt, mit wie wenig Mitteln er grooven kann.

Etwas weniger bekannt ist seine vielfältige Studioarbeit mit Künstlern wie Cher, den Pointer Sisters, Donna Summer oder Aretha Franklin.

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Indiana Jones and the lost Basstabs

Indiana Jones BasstabsEigentlich wollte ich die Basstabs zum Kinostart der Woche ja in die Reihe „Fünf einfache Basslines“ packen, aber gerade im späteren Verlauf des Indiana-Jones-Themes wäre das einfach nicht mehr wirklich gegeben. Ich hab mich am Wochenende mal hingesetzt und versucht das ganze runter zutabben, was auch garnicht so schwer ist, später hab ich mir dann noch einige Passagen aus den Gitarrentabulaturen dazu gebastelt, da muss ich noch nachbessern, so dass es auch spielbar und besser lesbar ist.

Ansonsten hab ich versucht alles sauber in eine Lage zu bekommen, und nicht wie die meisten Basstabs quer über das Griffbrett zu springen. Bei teilweisen Sechszehnteln sollt man schon auf die Ergonomie achten.

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Jeff Corallini: Flinke Finger

Der schnellste Bassist der Welt? Keine Ahnung, aber Jeff Corallini ist zu mindest ganz vorne mit dabei. „Flight of the Bumblebee“ von [[Nikolai Rimsky-Korsakov]] ist selbst für geübte Gitarristen schon sehr schwer zu spielen, wenn man dann noch die natürlich Trägheit der Basssaiten einrechnet wirds doppelt anspruchsvoll.

Es reicht dem Herren Corallini auch nicht zu zeigen, dass er dass auf dem 7-Saiter kann, nein, er bringt das Video auch noch für den 6-Saiter und für den 4 -Saiter. Ein Soundvergnügen ist das sicher nicht, denn die tiefen Bassfrequenzen brauchen nun mal Zeit um sich zu entfalten und die ist hier rar.

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Fünf einfache Basslines: The Police – Walking on the moon

Ein weiser Mann sagte mal: „Viel wichtiger als die Töne, sind die Pausen!„. Wer das auch immer war, ein gewisser [[Gordon Sumner]] hat ihm gut zugehört. In der frühen Werken seiner Schaffenszeit, namentlich bei The Police, hat er dies sehr beherzigt. Stücke wie

  • Spirits in an material world
  • So lonley
  • Roxanne
  • oder Don´t stand so close to me

leben von diesem ausgeprägtem Offbeat-Fealing. Das Musterbeispiel für „Weniger ist mehr“ ist und bleibt dabei immer noch „Walking on the moon„. So wenig Noten – So viel Effekt. Aber werfen wir doch erstmal einen Blick auf die Noten / Bass-Tabs:


Walking on the Moon – BassTabs

Der wirklich wichtige Teil dieser Line ist das Timing, das muss stimmen, also am besten immer zum Klick üben. Die Line setzt auf der ZWEI ein und der letzte Ton des Taktes wird gut eineinhalb Takte gehalten. Dieses triolische Konstrukt am Taktende sieht komplizierter aus als es ist, einfach nach Gefühl spielen. Etwas schöner als die Noten so runterzuspielen ist z.B. in das E im zweiten Takt zu sliden oder per Hammer-on zu spielen, dass gibt einen etwas percussiveren Touch.

Ich hab mal zwei Guitar-Po-Tabs dazugelegt – als Play-a-long mit allen Instrumente und dann einmal den Bass solo, hier ist die Notation wesentlich ergonomischer gestaltet.

Wenn euch das gefallen habt, kann ich eigentlich alle Sting / Police Lieder zum Nachspielen empfehlen. Mein Liebling ist aber noch immer „Moon over Bourbon Street

Wenn Sting & Co. das präsentieren, dann so. Aber nicht irritieren lassen, im Video spielt Sting nicht Bass, sondern stattdessen eine schwarze Fender-Gitarre. Soviel zur Authentizität…

http://de.youtube.com/watch?v=ltUiKvNsgJ0

Giant Steps are what you take…

Hmm?! Sollten wir vielleicht als nächste „einfache Bassline“ mal „Giant Steps“ machen?
🙂