#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.4

Entgegen meiner Befürchtung, war auch gestern schwer was los. Wobei mir hier eine Tendenz auffällt, die ich vielleicht morgen mal in einem ganz kurzem Zwischenruf-Vlog thematisieren werde… Mal schaun.

Nun aber zu Frage Nummer 4. Etwas Gedanken hab ich mir schon gemacht und ich muss sagen, was mir wirklich gut gefällt an der #31TageQuest ist glaube der Umstand, dass man einfach mal die Zeit die letzten 30 Jahre Rollenspiel zu überdenken. Erstaunlich was da alles zu Tage kommt, was man schon vergessen glaubte.

Tag #4: Was ist Deine Lieblings-Rollenspielrasse?

Eigentlich hätte ich Frage sofort beantwortet mit: Menschen und dabei bleibe ich generell auch. Ich habe glaube schon fast alles gespielt: Elfen, Dunkelelfen, Gnome, Gullygnome, Insekten, Katzen, Mausbiber, Halblinge, Drachen, Halbgötter, Ratten und natürlich auch Ausserirdische wie z.b. einen Blue.

Am häufigsten aber doch einfach Menschen. Das liegt auf der einen Seite natürlich an meiner Präferenz für neuzeitliche Rollenspiele, die jetzt oder in der nahen Vergangenheit – vorzugsweise Zukunft liegen, wie Cyberpunk (und eben nicht Shadowrun). Auf der anderen Seite haben mich auch Far-Out Menschengereizt, denn die müssen sich den wenigsten Klischees unterordnen. Niemals würde jemand sagen: „Das machen Menschen in diesem Setting aber eigentlich nicht“, wie es bei fast jeder anderer Rasse völlig natürlich über die Lippen kommt. Auch haben Mensch einfach das Potenzial in der Masse zu verschwinden oder sich eben über die Masse zu erheben, und das machts halt besonders reizvoll. Ein Zwerg der gut schmieden kann, ist bestenfalls ein wandelndes Musterbeispiel seiner Rasse und ein Elf der mit dem Bogen rumläuft sogar 0815.

Apropro Zwerge: Von allen Standardrassen, die es so gibt habe ich erstaunlicherweise nie (soweit ich mich erinnern kann) einen Zwerg gespielt. Mit denen kann ich einfach nichts anfangen. Keine Ahnung warum!?!

Kender-Überraschung

Wie aber oben schon geschrieben, kramt die #31TageQuest aber lange verschollene Erfahrungen wieder hervor und muss sagen, dass die Rasse, die mir glaube am meisten Spaß gemacht hat, war ein Kender, den ich so in der Mitte der 90er gespielt habe. Strenggenommen sind Kender noch mehr wandelnde Klischees als alle anderen Rassen und natürlich hatte ich mindestens 20 Beutel, war Klemptoman und kämpfte mit einem Houpak, aber es passte einfach alles in die Gruppe. Selbst für die Beutel gab es ein eigene Zufallssystem, das vom Spielleiter verwaltet wurde, so dass es immer wieder herrliche Wühlerlebnisse gab.

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