Warwick-Interna von Anonymous

Heute flatterte mit ein Brief von “Anonymous” ins Haus. Inhalt: Ein interne Hausmail von H.P.Wilfer an alle Mitarbeiter über den Tag der Tür in Markneukirchen. Wer jetzt nicht weiss, wer das ist, dem Empfehle ich die zurückliegenden Beiträge zum Thema Warwick.

Lieber Anonymous,
gerne möchte ich glauben, dass Herr Wilfer ohne Rücksicht auf Orthographie, Interpunktion und Style schreibt, das habe ich selbst schon in meinen Mails mit ihm kennengelernt. Gerne möchte ich auch vielleicht glauben, dass er Wochenendarbeit wohl für ein unbezahltes Privatvergnügen hält. ABER deine ausgedruckte Mail werde ich hier nicht veröffentlichen, denn das ist viel zu einfach zu leicht zu manipulieren.
Ich habe/werde das Ganze an den Stern weiterreichen, vielleicht will man das Thema nochmal aufnehmen.

Ich hoffe, dass all die Bassisten, die sich damals sehr engagiert haben, dafür Verständnis haben.

Weitere Informationen hier im Blog:

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2 Gedanken zu “Warwick-Interna von Anonymous”

  1. Bei mir hat die Geschichte jedenfalls gewirkt. Von Warwick möchte ich nichts kaufen. Glücklicherweise gibt es für uns Bassisten ja genug Auswahl: Viele europäische Schmieden bieten vorzügliche J- und P-Bässe an, und wenn man individuellere Modelle möchte, dann gibt es erst recht eine Menge Möglichkeiten.

    Ich möchte jetzt hier auch nicht großkotzig zum Boykott aufrufen. Aber: Wer sich überlegt, wie es den Kühen geht, die die Milch in seinem Cappuccino gemacht haben, der sollte sich doch erst recht fragen, wie es den Menschen geht, die das Werkzeug machen, mit dem man seine Gefühle zu Musik macht.

    1. Gebe ich dir vollkommen Recht, das Problem ist aber ja, dass die Masse der Bassisten – besonders der Einsteiger – davon ja gar nichts wissen. Und wenn die Qualität mit der Menge der Werbeanzeigen in den gängigen Fachmagazinen gleichsetze, dann komme ich um Warwick nicht drumrum.
      Ritter, Marleaux, LeFay, HumanBase oder Sandberg sind auch alle auch aus Deutschland – wenn das denn wichtig ist – stellen hochwertigere Bässe her und haben bessere Arbeitsbedingungen (zumindest stark zu vermuten). Aber mit dem Werbebudget und der damit verbundenen Meinungsbildung/-macht können die nicht konkurrieren.
      Vielleicht sollte ich mal eine Zusammenfassung deutscher Bass-Bauer schreiben.

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