Native Instruments Guitar Rig Mobile

Als Software-Lösung ist Guitar Rig schon lange ein Begriff, ermöglicht es doch den Zugriff auf dutzende wirklich realistisch-klingende Effekt-,Lautsprecher- und Amp-Kombinationen mit nur wenigen Klicks.

Was bislang immernoch fehlte war aber der hauseigene Analog-Digital-Wandler, den strengenommen ist eine externe Soundkarte ja nichts anderes.

guitar-rig-mobileWas sich im ersten Moment anhört, wie eine Version, die wirklich mobil macht, ist leider nichts anderes als der bspw. von Behringer bekannte UCG 102 Guitar Link – nur zum doppelten Preis (~ 100 €). Das Guitar Rig Mobile liefert dazu eine LE (Light Edition) der eigenen Amp-Modelling Software Guitar Rig 3 mit. Light Edition heisst in diesem Fall konkret, dass lediglich zwei Gitarren-Amps (Marshall JCM800 Lead & Fender Twin Reverb) und ein Bass-Amp (entspricht Ampeg VT-40), sowie zwölf Effektgeräte zu nutzen sind. Da andere I/O-Geräte ähnliches aber auch mitliefern, kaum ein Argument. Davon ab gibt es keine günstiger Stand-alone-Version ohne die Software.

Meiner Meinung nach hat Native Instruments hier nicht wirklich den großen Wurf geleistet, denn schon zu viele andere tummeln sich auf diesem Gebiet. Eine vorprogrammierbare Version wäre ein Knaller gewesen, aber so kann man leider nicht auf den PC oder Laptop verzichten, schade!

Als Alternative schlage bspw. vor:

Behringer UCG 102 Guitar Link (inkl. Guitar Rig 2 LE)

M-Audio Jamlab

IK-Multimedia StealthPlug

Gleich zur Bass-Demo im Video springen! (2 Min 39)

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