TV-Tipp zum Mittwoch

…Breaking-News…

Heute hat mich meine Frau beauftragt gleich zwei Filme aufzunehmen – trotz der technischen Unmöglichkeit dessen. Dabei ist mir aufgefallen, dass heute abend doch was  viel interessanteres kommt:

Der NDR bringt heute um 20:15 eine Doku über Basstölpel und Lummen. Ich weiss zwar nicht was Lummen für Instrumente spielen, aber der Rest klingt interessant.

Schaut doch mal rein :)

Tim

Gastreview: Fender American Precision Bass Butterscotch Blonde

Ich freue mich auf den ersten Gast-Review in meinem Blog, diesmal von Tooltimer, einem fleissigen Kommentator des Blogs.
Sage und Schreibe 5 Seiten (ohne Bilder und Videos) umfasst der Testbericht seinen Fender Precision. Das ist eine Leistung, die sich hinter Gitarre & Bass oder BassProfessor nicht verstecken braucht! Hut ab!.

Da so ein langer Text aber traditionell gegen die Lesegewohnheiten im Internet ist, hab ich mich entschlossen, den Artikel zu teilen. Los geht es heute mit der Vorgeschichte und dem ersten Eindruck.


 

Mein Review über meinen Precision Bass- ist doch recht lang geworden, aber ich war mit Liebe zum Detail dabei und ich hoffe es ist erträglich zu lesen. Außerdem ist dieses Review nicht die bloße Lobhudelei, ich setze mich durchaus auch kritisch mit dem Bass auseinander, obwohl ich zufrieden bin! Für Verbesserungsvorschläge (seien sie auch noch so penibel, z.B. Rechtschreibung) bin ich stets offen und dankbar! Hier erstmal Bilder und Video, um den Sound erahnen zu können (inklusive Verspieler!)

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Bass running wild & Review im Anmarsch

Der Basscast (engl. Podcast für Bassisten) veröffentlicht sehr unregelmäßig eine Beiträge, aber eher so alle paar Monate, deshalb hab ich den auch nur im Feedreader und schau nicht auf die Seite selber. Gestern dann das große Hallo! Basscast (48). Wie bitte! 48 Beiträge an einem Tag? Naja wie sich rausstellte, war das wohl ein Fehler im System. Die haben wohl je 16mal die Titel “Arthur Barrow : AB3“, “Frank Zappa : Buffalo” und “Arthur Barrow : On Time” hochgeladen – Warum auch immer!

Dann noch was : Tooltimer hat mir den versprochenen Review seines “Fender American Precision Bass Butterscotch Blonde” zu gesandt. Und genauso lang wie der Name ist auch der ganze Text. Sage und schreibe 5 Seiten!!! Inklusive Video! Das muss ich natürlich erstmal in den Blog bringen! Wird aber diese Woche noch was.

Seit also gespannt!

Tim

“How To Play Live” – Gastkommentar von Stefan Müller

Stefan Müller ist mir bekannt aus dem ehemaligen “Musikinstrumente.de-Board”. Als ich erfahren hab, dass er sein erste Werk für Musiker veröffentlicht hat, konnte ich nicht anders und Ihn fix auf einen Gastbeitrag einladen.

Als ausgebildeter Veranstaltungskaufmann konnte er natürlich entsprechend Erfahrungen sammeln, um auch beurteilen zu können was er da in “How to play live” beschreibt. Inzwischen verdingt er sich als Veranstaltungsleiter für Konzert, Kultur- und Firmenveranstaltungen und hat täglich mit Künstlern, Managern, Bookern, Stagehands, Roadies, Gästen und diversen anderen nachtaktiven Seltsamkeiten zu tun.


Da fragt mich der Tim einfach so, ob ich nicht einen Gastbetrag schreiben will. “Wow”, denke ich mir, “ganz schön weltgewandt, kenne ich nur von Amis.” Aber als Musiker muss man ja öfter mal über den großen Teich schielen. Meistens kopfschüttelnd, entweder wegen der unverschämt günstigen Preise der begehrten Musikalia oder mit blutendem Herzen, weil “da gibt es ja noch viel mehr handgemachte Musik in den Charts.” Letzteres stimmt zwar nicht, aber was soll’s, kriegt hier eh keiner mit.

Also, “Gastblog” ist das Wort, und das soll es werden. Gefragt hat Tim mich, obwohl ich eigentlich nur über Unsinn schreiben kann. Mettbrötchen ohne Zwiebeln, beispielsweise, finde ich fast unerreicht unsinnig. Zack! Unsinn erkannt und drüber geschrieben und Ihr ward live dabei. Oder 4x12er Boxen ohne Rollen! Noch viel unsinniger. Erkannt und, ja, ich bekenne, drüber geschrieben. Sogar viel drüber geschrieben, nämlich 128 Seiten lang, verpackt in ein Buch namens “How To Play Live“, welches vor Kurzem erschienen ist. Weiterlesen

McCartney ist tot! – Wenn Bassisten Trauer tragen

Paul is deadEs begab sich zu der Zeit als das Internet noch jung war, und Webseiten geduldig! Zu eben jener Zeit, als es entweder um die Verbreitung von Schweinereien oder abstrusen Theorien ging. (Wäre zu überlegen, ob sich da wirklich viel geändert hat…) Da fand mal wieder eine Theorie ihren Weg in die Newsgroups (lange vor WordPress also), die sich mit der einizigen bassistischen Verschwörungstheorie beschäftigte: Paul is dead!

Dabei geht es um niemanden geringeren als den Bassisten der Beatles Paul McCartney. Gemäß den Verschwörern ist Paule 1966 bei einem Autounfall ums Leben gekommen und in der Folge von einem Doppelgänger ersetzt worden. Und die überaus ehrlichen Rest-Beatles haben ab dann immer fleissig versteckte Hinweise für die Fans hinterlassen.

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kostenlose Erbsensuppe mit Brötchen

Wer sich im Netz informiert, der weiß Bilder von Nahrungsmitteln können extrem teuer werden, besonders wenn Marion mitmischt. Deshalb will ich – wie auch schon viele andere mit mir – helfen.

Brot für die Welt Blogs

Ich bedanke mich bei Henning für das tolle Brötchen, aber da ich mehr Hunger hab, leihe ich mir doch gleich zwei von VitalGenuss, der sich viel mehr Mühe gegeben hat als ich. Wurde ja auch nicht spontan überrascht. Dazu gibt es gute Hausmann´s Kost: Erbsensuppe. Auch dieses Bild ist privat entstanden und darf von jedem gerne weiter verwendet werden.

Erbsensuppe kostenlos

Mal schaun wer sich um den Nachtisch kümmert! :) Das ist ja so eine Art Freiwilliges Stöckchen

Wichtiger Hinweis: Das ist keine Tupperware®! (Ikea-ware)

Tim

Alles neu macht der März II

So das Update ist durch (und der Blog lebt noch), Jetzt kommen die ersten Verbesserungen:

- Mailbenachrichtigung bei weiteren Kommentaren (gesehen bei Steinis)

- Automatische Abfragen des Gravatar

Okay, 90% meiner Leser sind noch nicht bei Gravatar, da aber ab WordPress 2.5 das zur Standard-Installation gehört vermute ich mal, dass es mehr werden wird.

Ich hab darüber nachgedacht, ob ein Bewertungssytem oder Umfragen einen Mehrwert für meine Leser bringt.

Sagt es mir!

Chris Squire – 60 Jahre – und nicht leise

Für alle die, die noch nicht das entsprechende Alter haben: Chris Squire hat nicht die Squier-Gitarren bzw. Bässe erfunden! Kulturbanausen :)

Mit “Yes” gehört Chris wohl zu den wirklich langgedienten Bassisten im Geschäft. Immerhin hat er die die Band vor 40 Jahren gegründet und hält noch immer die Namensrechte, da ist er schwer rauszukriegen…Als Bassist sind seine sehr melodischen Lines wirklich ein gewisses Studium wert. Vom der Akzentuierung mal garnicht zu reden.

Ich klau mir mal eben was aus der Wikipedia:

60 Jahre Erfahrung! Wow, da will ich mal hinkommen, naja, so schnell nun auch nicht :) Als Geburtstagvideo greif ich aber mal gut 10 Jahre zurück und krame Owner of a lonely heart,… nein Yes – face to face aus der Mottenkiste, denn es zeigt den typischen Chris-Squire-Bassstyle. Und wenn Ihr dann noch nicht genug habt, ärgert doch auf der nächsten Jam-Session mal den Keyboarder mit Changes

Tim

Jeff Healey †

Wie ich gerade bei Carsten lesen muss, starb im Laufe des gestrigen Tages Jeff Healey an einer Krebserkrankung. Er wurde gerade mal 41 Jahre alt. Jeff kämpfte bereits seit fühster Kindheit gegen den Krebs. Damals verlor er auch deswegen sein Augenlicht.

Gesehen hab ich Jeff vor vielen Jahren mit “I tried” bei Wetten dass..?! War unglaublich beeindruckend. Die CD wandert auch jetzt noch oft in meinen Player!

Mehr will ich garnicht erzählen. Geniesst den sehr bluesigen Blue Monday bei Casa, oder schaut euch das hier mal an. Und damit wir den Dreh zum Bassismus bekommt, darf geraten werden, wer der drahtige Basser im Hintergrund ist.

Auch immer wieder gut ist natürlich “Stuck in the middle with you“.