Gastbloggen – die unterschätzte Tugend

In den englischsprachigen Blogs ist das Gastbloggen wesentlich verbreiteter als hierzulande. Eigentlich muss man ja sagen, dass man es hier so gut wie gar nicht antrifft. Ich selber hab das zwar auch schon gemacht, aber bislang nur zwei, drei Mal.

gastbloggen

Gastbeträge (meine Meinung) erhöhen die Performance eines Blogs enorm, nicht nur vom Umfang her, sondern natürlich ist es einfach mal eine andere Schreibe. Davon ab kann natürlich (gerne) der Autor einen Link zu seinem eigenen Blog (Homepage) setzen und so vielleicht (bestimmt) mehr Leser oder Besucher finden.

Davon ab bietet sich so natürlich auch dem Nicht-Blogger die Möglichkeit seine Gedanken zu einem bestimmten Thema zu verbreiten, schließlich hat ja nicht jeder eigenen Webspace oder soviel zu sagen, um einen ganzen Blog zu füllen. Aber ein interessantes Bass-Review, die geniale 5-Finger Bass-Anschlagtechnik oder die Vorstellung eine guten Bass-Lehrvideos ist doch auch mal was. So diesen kleinen Erfahrungen die halt jeder macht und sonst gerne in Foren hinterlässt, wo diese dann in Vergessenheit geraten.

Also, jeder der glaubt es etwas Interessantes erzählen zu haben, rund um den Bass ist mir herzlich willkommen als Gastblogger. Wie ich das technisch gestalte kann ich noch nicht sagen, aber sicher redaktionell geordnet, so dass die Beiträge erst über meinen Tisch gehen, was aber sich jeder ernst zu nehmende Schreiberling akzeptiert.

Auf Gast-Blogger hoffend

Gastblogger wilkommen

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7 Gedanken zu “Gastbloggen – die unterschätzte Tugend”

  1. Mach dir Gedanken drüber! Wir können das als Interview oder halt in Gastblog-Forum gestalten.

    Wow, diese beiden Kommentare sind ja Musterbeispiel für eine taktisch kluge Verteilung von Backlinks :) Einmal Steinis und einmal Bassic. Gut an den unterschiedlichen Favicons zu erkennen.

    Bin gespannt was da kommt.

    Tim

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