Tipp für alte und neue Blogger

Jeder Blogger kennt das, zumindest aus den Anfängen seines Blogs, man hat das Gefühl keine Schwein liest mit und kein Ass lässt sich zu einem Kommentar hernieder. Mit der Zeit erledigt sich das meistens von alleine, aber im Netz liegen vermutlich zwei Drittel angefangener Blogs, wo die Blogger irgendwann resigniert haben. Das Magazin Uploaded, bzw. Robert Basic haben gerade einen sehr interessanten Beitrag zum Thema “Leser begeistern / Kommentare erzeugen“. Es geht eigentlich nicht um irgendwelche Backlink-Tricksereien, kein Forengespamme oder irgendwelche Magie, sondern einfach nur darum sich ein paar Gedanken machen.

Lest es einfach mal durch.

Tim

Eine kleine Bassisten-Stadt

Hab ich gerade bei Perun gefunden. Ist zwar nur ein Marketing-Gag für irgendwelche Browser-Spiele aber ganz funny. Im Stile des alten Sim-City baut man sich hier seine eigene kleine Stadt auf.

Tun kann man eigentlich nix, frisst aber auch kein Brot. Einwohner erlangt man halt immer wenn jemand auf den Link klickt. Irgendwann, entsteht dann wohl auch mal mehr. Ausserdem haben die Einwohner die Möglichkeit über eine Art Shoutbox Nachrichten zu hinterlassen.

Was will man mehr :)

Tim

Gastbloggen – die unterschätzte Tugend

In den englischsprachigen Blogs ist das Gastbloggen wesentlich verbreiteter als hierzulande. Eigentlich muss man ja sagen, dass man es hier so gut wie gar nicht antrifft. Ich selber hab das zwar auch schon gemacht, aber bislang nur zwei, drei Mal.

gastbloggen

Gastbeträge (meine Meinung) erhöhen die Performance eines Blogs enorm, nicht nur vom Umfang her, sondern natürlich ist es einfach mal eine andere Schreibe. Davon ab kann natürlich (gerne) der Autor einen Link zu seinem eigenen Blog (Homepage) setzen und so vielleicht (bestimmt) mehr Leser oder Besucher finden.

Davon ab bietet sich so natürlich auch dem Nicht-Blogger die Möglichkeit seine Gedanken zu einem bestimmten Thema zu verbreiten, schließlich hat ja nicht jeder eigenen Webspace oder soviel zu sagen, um einen ganzen Blog zu füllen. Aber ein interessantes Bass-Review, die geniale 5-Finger Bass-Anschlagtechnik oder die Vorstellung eine guten Bass-Lehrvideos ist doch auch mal was. So diesen kleinen Erfahrungen die halt jeder macht und sonst gerne in Foren hinterlässt, wo diese dann in Vergessenheit geraten.

Also, jeder der glaubt es etwas Interessantes erzählen zu haben, rund um den Bass ist mir herzlich willkommen als Gastblogger. Wie ich das technisch gestalte kann ich noch nicht sagen, aber sicher redaktionell geordnet, so dass die Beiträge erst über meinen Tisch gehen, was aber sich jeder ernst zu nehmende Schreiberling akzeptiert.

Auf Gast-Blogger hoffend

Gastblogger wilkommen

Tomaten & Bass-Tabs

Tomato BassTabsDass MySongbook.com schon lange nur noch ein Schatten seiner alten Tab-Sammlung ist, ist auch keine Neuigkeit mehr. Was macht man aber nun, wenn man sich GuitarPro oder halt die kostenlosen Varianten DGuitar bzw. das überlegene TuxGuitar zugelegt hat und einfach mal für den nächste Probe sich ein paar Songs raufschaffen muss/will.

GuitarPro Tabs im gp3, gp4 oder gp5 Format erweist sich als etwas schwierig. MySongbook.com bringt bei ca. 90% aller Songs nur noch:

In the waiting for a regularization with the copyright owner of this score,
its download is no more possible.

Das ist zwar ärgerlich, aber zum Glück gibt es ja noch Tomatone! Hier findet ihr fast das gesamte MySongbook-Archiv gespiegelt. Was fehlt ist aber jeglicher Komfort wie z.B. eine Suchfunktion.

Und wer alle direkt auf dem Rechner haben will, muss wohl die allwissende Müllhalde befragen!

Tim

Mal wieder am Bass-Kalender geschraubt

Der Bassisten-Kalender steht ja nun schon lange online, aber jetzt hatte ich mal wieder etwas Zeit um ca. 20 weitere Bassisten einzutragen, unter anderem Sid Vicious (Sex Pistols), Bill Wyman (Stones), Nathan East (div.), Steve Harris (Iron Maiden),Glen Matlock (nicht verwandt mit Mark),…

Sid ViciousDie Riege der Bassisten ist natürlich viel größer, aber irgendwann hab ich die alle beisammen :) Dringende Wünsche am besten als Kommentar.

Dabei ist mir aufgefallen, dass ich ja den 29. Todestag von Sid Vicious (2.2. – Überdosis/Suizid?) vergessen hab, aber da der eh nur Pseudobassist war und seine eigenen Alben nie eingespielt hat, war das auch nicht so schlimm…

Tim

Grammy für Herbie!

Herbie HancockHeute morgen um ca. 5:30, der letze der Grammy Awards wird vergeben (live auf Pro7). Und tatsächlich nach vielen, vielen Jahren (43) wird das erstmal wieder ein Jazz-Album zum “Best Album” gewählt. River: The Joni Letters von Herbie Hancock setzt sich z.b. gegen Dave Grohl (Ex-Nirvana, Foofighters) und Amy Winehouse durch. Nicht schlecht, war übrigends sein elfter Grammy!

Die Dankes-Rede war schlicht, nachdem er seinen Zettel wieder gefunden hatte :). Egal, Herzlichen Glückwunsch an den Alt-Meister des Jazz. Da haben die 12.000 Mitglieder der National Academy of Recording Arts and Sciences doch mal eine gute Wahl getroffen!

Erster AirBass World Champion

Auf dem European BassDay 2007 wurde das erstmal der Champion der AirBassisten gekürt, Meisterschaft für Luftgitarre sind ja schon ein alter Hut. Leider ist auf der Homepage des Veranstalters noch zu erkennen wieviele Teilnehmer es gab. Vielleicht war ja wer da und kann mich aufklären.

Seit ein paar Tagen ist auf alle Fälle der Gewinnervideo raus. In Viersen bewies dieser junge Fingerakrobat so oder so, dass man wohl weder Bass spielen können muss, noch sich irgendwelcher Peinlichkeiten bewusst sein darf – Hauptsache SCHRILL! Nicht ganz was ich erwartet hatte, aber beurteilt das doch selber:

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Chris Minh Doky – Happy 39!

Wer ist am 7.Februar alles geboren, neben dem Pop-Titan und Quoten-Rambo, dem Diedder, hat auch noch der dänische Jazz-Basser Chris Minh Doky heute seinen 39igsten!

1989 ging Doky nach New York, wo er zunächst mit jungen Musikern wie Kevin Heyes, Ben Perowsky, Joey Calderazzo, Curtis Stigers und Larry Goldings auftrat und dann Bassist von Mike Stern wurd.

Schon mal beeindruckend.

Als Vorstellungsvideo hab ich mich für Sanne Salomonsen & Chris Minh Doky – love me still” entschieden, da es wesentlich schöner finde, als endlose Bass-Soli zu bewundern: