Blues und Zwiebelkuchen

Heute am Tag der dt. Einheit, gibts bei uns in großer Runde Zwiebelkuchen, das heisst 4 kg Zwiebeln schneiden und in Ringe verarbeiten, das ist traditionell meine Aufgabe …

Die einzige passende Musik dazu ist wohl immer noch Blues! Deshalb hab ich mal wieder die längst verstaubte Unplugged von Eric Clapton rausgesucht! Passt 1A!

Dabei fiel mir ein tolle Interpretation des ersten Tracks Signe” für den Bass ein. Eingespielt von Jörg Plewe alias Charmaquest!

Download:

Lieber Alex, 20 Jahre, Rockbass-User!

In der aktuellen Ausgabe des BassProfessors hab ich deinen Hilfeschrei gesehen und bin natürlich gerne bereit dir weiterzuhelfen.

Aufs Bild klicken für die größere Version.

Wie man hier gut sehen kann hast Du schon mal nicht am Equipment gespart:

Rockbass Fortress by Warwick549 €
Warwick Sweet 25.1 599 €
Harley Davidson Gitarrengurt 69 €

Jemand der sich damit auskennt – unbezahlbar!

Vielleicht hättest du den sicherlich exklusiven Gitarrengurt sparen sollen um stattdessen einen freundlichen Bass-Lehrer um die Ecke zu fragen, wie man einen Bass korrekt hält.Denn mit spitze Finger rechts und Batschen links wirst du nicht weit kommen.

Dein Bass-Blogger!

P.S.: Liebes Warwick-Team: Ich bin weit davon entfernt eure günstige Asia-Linie (Rockbass) als schlecht darzustellen, vorallem die Option Linkshänder und Fretless ohne Aufpreis anzubieten finde ich immer noch super. Aber bitte bitte bitte, nehmt doch einen Bassisten. Da gibt es auch genug von, die schnieke aussehen und böse gucken können…

Drei Ideen – drei Podcasts

Gehören nicht alle in die Abteilung Bass, aber sei´s drum! Ich möchte heute einfach mal drei interessante Podcasts vorstellen, für Zwischendurch, zum Nachdenken oder für den Arbeitsweg!

1. Der Bass-Podcast

The drum is the father of music and the bass is the mother of all music. I have to agree, that you´re brought into this world by you mother….” Bassist Christian McBride, weiss wovon er redet! Wie Jonas gestern schon festgestellt hat, der E- und Kontrabassist schnackt über den Bass als solchen und seine Alben. Nett anzuhören! Aber teils schon fortgeschrittenes Englisch.

2. Mitmachkrimi

Wenn ein Telefon mitten in der Nacht klingelt ist das eigentlich immer ein ganz schlechtes Zeichen…” So erzählt sich der Protagonist des Mitmachkrimis durch die Geschichte, teils etwas hektisch, aber klar verständlich. Die Idee dieses Podcast finde ich super. Durch die Ideen und Ermittlungsvorschläge der Hörer wird die Geschichte in monatlichen Episoden weitergetragen. Das ist doch mal Tatort 2.0! Wirklich? Nein, leider nicht, denn alle Interaktivität wurde vom Autoren unterbunden, indem der Community-Gedanke strikt unterbunden wurde: Kein echter Blog, kein Forum, keine Kommentare. Jeder rät per Mail mit. Nett, wirklich inovative Idee eines interaktiven Krimis nur leider inkonsequent umgesetzt. Vielleicht ändert sich das aber auch. Denn gerne würde ich mit Anderen Aspekte des Falls diskutieren: “Ist es wirklich realitisch, dass ein Wagen in einem Wohngebiet auffällt, nur weil er unabgeschlossen ist?” oder “Wurde das Alibi des Bruders schon überprüft?”, “Ist die Joggerin verdächtig?” etc.pp.

3. Und noch ein BassCast

Welcome to BassCast, the PodCast for bass-players and lovers of the bottoms end.” Wirklich mal was interessantes präsentiert der BassCast. In mittlerweile 33 Folgen werden in unregelmässigen Abständen Bassisten vorgestellt, Gear und CDs besprochen oder einfach locker über den ganzen (S)Bass gepodcastet. Mit teilweise oberhalb 50 MB ist das aber auch der größte der drei vorgestellten PodCasts. Okay, über eine Stunde ist auch viel zu hören!

Auf die Ohren! Der Bass-Blogger!

Börsenkurse und G.A.S.

Tja, fragt sich der geneigt Leser, was zum Henker haben Börsenkurse mit G.A.S. zu tun. Vielleicht mal vorneweg – für alle die es nicht wissen. Was sagt die allwissende Müllhalde zu GAS?

GAS ist die Abkürzung für

  • das psychologische Phänomen der Generalisierten Angststörung
  • das russische Automobilwerk Gorkowski Awtomobilny Sawod (deutsch Gorkier Automobilwerk)

Naja, auch nett, aber gemeint ist das “Gear Aquisition Syndrom” = Zwang immer neues Equipment zu kaufen. Wie viele Musiker bin ich auch ein Opfer dieses heimtückischen Krankheitsbildes! Nach dem Testbericht des Dimavery MM-501 im Bassfireblog, hat es mich gepackt und ich denke nicht, dass ich wirklich lange werde zurückhalten können.

Jetzt kommen wir auch zu den Börsenkursen. Aktuell steht der Euro bei über 1,42 Dollar. “Wie bitte – was hat das mit Basskauf zu tun?” Eigentlich eine ganze Menge, denn die Masse unserer Instrumente kommt aus einem Teil der Welt, welcher in Dollar handelt, z.B. den USA (Fender, Dean & Co.), aber auch dem asiatischen Raum, Japan (Ibanez) natürlich nicht der Yen ist stark genug. Bevor ich ins schwärmen kommen, im Moment kann man einfach günstig einkaufen, weshalb auch ein ziemlicher Fall der Preise zu beobachten ist. Nicht erst seit gestern, sondern schon seit Monaten! Nebenbei senkt die “Geiz ist geil“-Mentalität natürlich auch die Preise, da jeder DAS Schnäppchen erwartet – ohne Rücksicht auf die Qualität!

So, ich werde wohl zuschlagen und es dann Rolle nachmachen :)

Aber ich will sunburst und das hab ich schon mit dem Verkäufer ausgekaspert!

Euer Bass-Blogger