Kontrabass für Arme? Teekisten-Bässe

Wieder mal ein sonderbares Internet-Fundstück: Der Teekisten-Bass! Nein, neu ist die Idee natürlich nicht, gerne auch mal als Besenstielbass, oder halt Broomstick-Bass, aber den professionell produziert im Internet zu bestellen, war mir zumindest neu.

Manfred Schmidt produziert die Bässe aus nachgebauten Teekisten, optional mit allerlei Schnickschnack wir Alukanten, XLR-Steckern oder abnehmbaren Boden. Wirklich innovativ finde ich die Idee des selbsterdachten “Griffbretts”. Griffbrett auf dem Besenstil? Ja, das geht undzwar handelt es sich hier um ein bewegliches Griffstück, welches zur Verkürzung der Seitenlänge dient. Soll die Fingerwohl ziemlich entlasten.

Ob der Sound nun gefällt oder nicht will ich mal jedem selber überlassen…

Download:

Aber Kontrabass für Arme? Ganz sicher nicht, wohl eher für Liebhaber, denn in meiner Wunschkonfiguration mit Oberflächenfinish, Alukanten und Griffstück würde “Bass” schon mit stattlichen 640 € zu Buche schlagen. Dabei erhalte ich beim großen T auch schon ab 400 € einen passablen Sperrholzbomber!

Alternativ vielleicht dann doch eher ein Bass von Pappe! Mit nur knapp 10% – 20% des Preis, dafür aber Versandkosten aus den USA, ist der Cardboard Upright Bass von Bodgon deutlich günstiger. Und dazu noch mit einem echten Griffbrett verversehen. Tolle Idee und sicher ein echter Hingucker auf jedem Konzert!

Aber schaut doch selbst:


Euer BesenBlogger

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