Tips zum Homerecording: Kostenlose VST-PlugIns

Auf der Suche nach einer Anleitung oder einem Tutorial für die kostenlose -Homerecording-Software Kristal bin ich zwar auf eine Seite gestoßen.

Aber darüberhinaus hab ich einige schöne kleine VST-Plugins. Alle samt Freeware, ergo kostenlos. Damit kann man sein Heim-Studio schon mal ordentlich pimpen:

Luxonix’s LFX-1310

  • diverse Filter
  • Peak Compressor / RMS Compressor
  • Overdrive / Distortion / Amp Distortion
  • Crusher / LP Noise / Stereo Image
  • Chorus / Flanger / Phaser / Auto Wah / Tremolo / Auto Pan
  • Delay / Stereo Delay / Ping-pong Delay
  • Gate Reverb / Room Reverb / Hall Reverb / Spring Reverb

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Stöckchen: Top 10 of your life

Nachdem Olaf das Stöckchen vom Henning gefangen, genommen, geraubt und mir ungefragt zugeworfen hat, möchte ich hiermit den Staffelstab aufnehmen und meine „Top 10 of my life“ zum Besten geben.

Naja als Musiker müsste ich jetzt wohl hochtrabendes bringen, aber wie in der Realität, hat auch bei mir gerne das Einfachere mehr Erfolg. Die Liste ist wertungsfrei und hat keine bestimmte Reihenfolge :)

1. Steve Miller Band – The Joker

Das erste Mal hab ich Song vor mehr als zehn Jahren auf der Bühne gebracht, und seit dem immer wieder gerne. Der ist so stumpf, das man sich voll austoben kann.

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Testbericht: Bass-PC-Interface Behringer Guitar-Link UCG102

So! Nachdem ich den Review des Behringer Guitar Link ja eigentlich schon vor geraumer Zeit angekündigt habe, will ich meinem Versprechen nun auch mal nachkommen. Bevor jemand mault, nein, ich bekomme keine Provision von Behringer :p

Die Bestellung

Eigentlich wollte ich das Teil ja über meinen Lokaldealer bestellen, da ich nur wegen 2 Euro Ersparnis nicht unbedingt auf das Internet angewiesen sein muss, dadurch werden die Kleinen ja auch nicht zahlreicher. Ging aber leider nicht, da Behringer die Mindest-Umsatzgrenze auf 15.000 € festgelegt hat, das erreicht kein Fachhändler. Schade. Nach kurzer Recherche fand ich das Teil unter anderem bei hardwareversand.de, Rock Shop oder Musik Store. Kosten so um die 45 Euro zumeist ohne zusätzliche Versandkosten (ausser beim hardwareversand). Bestellt hab ich dann beim “Großen T“, denn da hab ich schon einen Account.

Das Ganze per Vorkasse,Überwiesen habe ich am Donnerstag, erhalten habe ich die Ware dann am Samstag, ständig informiert wo sich gerade meine Bestellung aufhält, coool!

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Rickenbacker-Bass verursacht Invasion – FLCL

Furi KuriJetzt wirds strange:

[...] ohne erkennbaren Grund schlägt Haruhara Haruko dem jungen Naota Nandaba seinen Rickenbacker 4001 – Bass auf den Kopf. Naota bemerkt darauf hin das der Schlag eine ordentliche Beule hinterlassen hat – diese ist aber nur die erste Manifestation ein Roboters. Durch den Schlag wurden nämlich die latenten Fähigkeiten des Bassisten aktiviert, so dass er selbst über astronomische Entfernungen Dinge transportieren kann. [...]

Klingt absolut irre?
Solls wohl auch sein, denn hier handelt es sich nicht um einen Tatsachebericht der japanischen BILD-Zeitung, sondern um einen Ausschnitt aus der Beschreibung des Anime “FLCL / Furi Kuri / Fooly Cooly“. Die bislang einzige Zeichtrickserie, die einen Bassisten zum Hauptcharakter erwählt hat.

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Alle Bassisten-Blogs im Überblick

Für alle User des Google-Readers, hab ich mal eine Liste der bekanntesten Bass-Blogger / Blog-Bassisten zusammengestellt. So entgeht euch kein neuer Beitrag mehr und Ihr seit immer sofort informiert, wenn es was neues geben sollte. Es lebe die Blog-Szene!
Ich bin ja nur gedingt ein Google-Fan, wegen der maßlosen Transparenz, der man sich da ausliefert, aber das Tool ist einfach praktisch. Hab ich gleich ausprobiert nachdem ich davon bei Sam gelesen hab.

Die Import-Datei könnt Ihr euch runterladen und dann direkt importieren. Die Reihenfolge ist alphabetisch und nicht von mir bestimmt.

OPML-Datei für Bassisten (speichern unter…)

Musiker im Finanzierungswahn?

Gerade wollte ich meinen Review zum Guitar Link tippen und deshalb noch mal kurz nach den aktuellen Preisen recherchieren, da entdecke ich das hier:

Billiger geht nicht

Erst hab ich ja noch auf einen Fehler gehofft, das wäre ein günstiges Vergnügen, da der BehringerUCG 102 sonst kaum unter 50 Euronen zu bekommen ist. Also gleich mal dem Link gefolgt.

Sagmal, geht es noch??? Wer bitte macht eine Finanzierung über 6 Jahre für ein Teil was keinen halben Hunni kostet? 0,83 ct /Monat für eine Mietfinanzierung? Okay, 59 € in der Summe. Aber da ist doch wohl lächerlich, oder? dazu kommen nochmal 12 € für Versand und Nachnahme….

Achja, ab demnächst erhaltet Ihr hier natürlich auch kostengünstig das Bass-Blogger Abo im Mietkauf-Angebot. :)

Tim, der Bass-Blogger

Alain Caron – Gefühlvoll am Bass

Alain CaronAlain Caron – apres la pluie

Selbst mit meinen wirklich schwachen Leistungen im Schul-Französisch kann ich das übersetzen mit irgendwas wie “Nach dem Regen”. Gehört hatte ich von Alain eigentlich noch nie bis ich auch die Seite meines französischen BassBlogger-Kollegen gestossen bin. Die Seite bietet viele informationen zu bekannten Bassisten wie Jaco, Markus Miller oder Victor Wooten. Zu meinem Leidwesen allerdings nur in seiner Landessprache und da steige ich nach einigen Eckdaten schon aus.

Da Alain als Bassist hierzulande recht unbekannt ist hier noch mal eben ein paar Daten, wer mehr wissen kann die Homepage besuchen.

Angefangen hat er schon im zarten Alter von 11 Jahren. Auch wenn man er vermuten sollte ist er kein Franzose, sondern Canadier, was aber ja auch Sinn ergibt… Och! Nö, ich werde jetzt nicht den ganzen Text über seine Jazz-Leidschaft und ein Dutzend Alben übersetzen. Geniesst einfach Alain Caron live am bundlosen 6-Saiter:

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Bassisten im Sommerinterview!

So, der Sommer ist zu Ende, naja wenigstens der meterologische Sommer. Zur Beendigung der großen Sommerlochs, hab ich mich dazu entschieden einfachmal ein kleines Ring-Interview zu starten.

Daran beteiligt sind (hoffentlich) die bekannten oder bestenfalls noch nicht bekannten Blogger aus der Bass-Szene:

Ich fange einfach mal an und gebe das dann weiter an Carsten von casa-rock.de. Die Fragen gibts hier als txt-Datei.

Vom Bass…

1) Wie lange fröhnst du schon der tieftönenden Leidenschaft?

Oh! Moment, Gitarre hab ich irgendwie mit 12 angefangen und der erste Bass kam dann kurz vorm Führerschein. Da ich 31 bin, muss das also so ca. 14 Jahre her sein. Abgesehen von einer sechsmonatigen “Ich hab die Schnauze voll”-Pause hab auch durchgehend am Bass gehangen und die Gitarre spiele ich allerhöchstens noch mal zu Hause für mich oder meine Kids.

2) Aber warum ausgerechnet Bass? War das freiwillig?

Nein, natürlich nicht! Ich war auf der Suche nach einer neuen Band, aber Gitarristen gabs zu Hauf. Irgendwann hiess es halt schlicht “Wir brauchen aber einen Basser” “Nie und nimmer, das sind doch Grobmotoriker!” Naja, mein Widerstand hielt etwa zwei Tage, dann bin ich in den nächsten Laden gegangen und hab mir meinen ersten Pearl-Bass gekauft. Wir beide haben uns aber an einander gewöhnt und mittlerweile würde ich den nicht mehr abgeben wollen.

3) Wieviele Instrumente hast zu schon gehabt und welches war oder ist ein Lieblingsinstrument?

Also Gitarren waren wohl so ein halbes Dutzend von der Akkustischen, 12er, E und Flying-V alles dabei. Aber wichtiger wären halt die Bässe. Insgesamt müssten das 9 oder 10 Bässe gewesen sein. Teils nur sehr kurz, aber am längsten hab ich wohl meine 6-Saiter (Dean Edge Q6) gespielt. Mein Lieblingsbass ist aber immernoch der Mayones BE-5, mein polnisches Schätzchen, geiler Klang und super bespielbar, darf aber soweit ich weiss nicht mehr in Deutschland verkauft werden, da die abgespeckt als Fame Baphomet verkauft werden.

4) Was macht für dich Bassisten aus?

Wer hat sich denn die Frage ausgedacht? Stereotypen bedienen? Naja, für mich sollte der Bassist eher songdienlich spielen und nicht versuchen über Gefrickel den Rahmen zu sprengen. Je größer die Band desto vorsichtiger muss man da wohl sein. Bassisten sind für mich gerne der “Jack-of-all-trades”, sprich also in vielen Stilen zu Hause, aber das muss natürlich nicht so sein.

… über das Blog …

1) Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ganz ehrlich? Mein Chef hat gesagt “Richtet euch sowas mal ein, dass übt!” Also hab ich mir ein Thema gesucht über das man mal schnacken könnte, da ich kein klassische Online-Diary tippen wollte. So ganz durchhalten kann man das nicht, aber die Tendenz stimmt wohl.

2) Wen möchtest du erreichen? Und wieviele Besucher hast du?

Dass ein Bass-Blog wohl auf Bassisten zielt liegt in der Natur der Sache, aber ansonsten schaut ja vielleicht auf der eine oder andere hier rum. Die Besucherzahlen sind zurzeit recht übersichtlich, seit Beginn des Blogs im Mai war so ca. 3.500 Besucher hier, also ohne Robots, Spider, Scripte und so. Ich bin zufrieden.

3) Hast du einen Lieblings-Blog? Also Nicht-Bass-Blog!

Beruflich lese ich natürlich viele SEO-Blogs, schaue aber ab und zu bei Interessante Zeiten, Panschi oder Spotblogs rein.

… zum Menschen!

1) Was hörst du privat für Musik?

Interessanterweise ganz selten das was ich gerne spiele :-> Ergo: Ich spiele gerne Jazz, aber in meinem CD-Player ist das fast nie zu finden. Immer wieder ihren Weg finden sämtliche Sting-Scheiben, die Dire Straits oder Toto. Wobei ich auch das letzte Album von Laith Al-Deen recht ordentlich fand.

2) Auf der Bühne- Lied zu Ende – Applaus! Wie ist das Gefühl?

Unbeschreiblich! Ich muss dann immer grinsen von einem Ohr zum anderen und kann das Ganze einfach nicht unterdrücken, aber da hilft am Amp schrauben oder auf dem Boden gucken, dann siehts nicht ganz nach debiler Idiot aus. Ist zwar in letzter Zeit zu selten, aber dafür mache ich Mucke!

3) Hand auf Herz! Wie ist der Mensch hinter dem Blogger?

Jetzt wirds persönlich? Naja okay, das Bass-Blogger ist 31, verheirat seit 5 Jahren und hat zwei Kids (7 und 3). An und für sich könnte man mich wohl als Langweiler bezeichnen. Ich brauch keine spezielle Action, sondern hänge auch gerne mal auf Sofa ab und lese. Musik kommt in letzter Zeit wohl etwas zu kurz, leider, aber das kommt sicher wieder. Wenn ich nicht am Rechner oder am Bass hänge, spiele ich gerne Spiele wie Ligretto, Bohnanza oder Catan. Beruflich? Naja nach meinem Entschluss nicht Musik zu studieren, sondern Lehramt (Englisch und Theologie), hab eine Lehre als IT-Kaufmann gemacht, war Administrator, Supporter, Software-Vertrieblicher und arbeite jetzt als SEO bei Construktiv. So! Mehr verrate ich nicht….

Ein kurzer Kommentar oder ein Trackback wäre wohl die eleganteste Lösung, damit ich die Antworten der anderen auch mitbekomme:)

Tim