Große Töne aus kleinen Steinen: Lego-Bässe

Lego Jazz BassIch habs ja kaum glauben können, was ich da gestern auf Spiegel hab lesen müssen: Da hat doch wirklich jemand einen Fender Jazzbass aus Lego nachgebaut. Sowas finde ich doch mal wirklich cool. In diesem Lego-Viersaiter hat David McNeely die Controller des Playstation-Spiels “Guitar Hero” versteckt! Das ist doch mal eine kreative Nutzung von Lego. Da sollte ich wohl mal einen Nachbau andenken, selbst wenns nur für das Wohnzimmer ist.

Vom Spielzeug zum echten Instrument?

Natürlich hab ich mich gleich mal auf die Suche gemacht ob es sowas nicht aus spielbar gibt. Und Tatsache! Im Prosoundblog hab ich einen angeblich spielbaren Lego-Bass gefunden. Ich bezweifel zwar ob der wirklich gut klingen kann, aber alleine die Idee zu haben…
Angeblich, sollen wohl noch mehr Bässe in Umlauf sein, vornehmlich Fretless, die auch wirklich gespielt werden!

Geht´s noch weiter?

Ei freilich. Auf Lego.com fand ich einen Hinweis auf ein Lego-Video der White Stripes. Der Franzose Michel Gondry hat wohl das gesamte Video zu “Fell in Love With a Girl” aus Lego-Steinen zusammengesetzt. Das ist der verwendete (2D) Bass. Na, wenn da mal nicht ein erstklassiger Beatles-Bass sein soll.

:)

Der BassBlogger

Feuriger Fretless-Bass PodCast

Okay, Bloggen, bzw. in diesem Fall blöken, war gestern. Der gute Rolle vom BassFire-Blog ziegt mal wie man endgültig im Web 2.0 ankommt.

Seinen aktuellen Vergleichstest zwischen drei Fretless-Bässen hat er nicht nur schriftlich niedergelegt, sondern gleich als Podcast verarbeitet! Holla, die Waldfee!

Unter dem Tread “Fretless-P-Bass Test Teil VI” präsentiert er die auditive Zusammenfassung der Mini-Serie. Wer bislang noch nicht mitgelesen hat, oder vielleicht dürber nachdenkt sich nen Fretless zuzulegen sollte sich das mal durchlesen. Im Test waren übrigens:

Fender 1995 US-Std.
Yamaha BB N 5 II – Umbau
85er Ibanez Blazer – Umbau

Gut, die findet man so selten bis garnicht im Laden, aber wen kümmerts. Einfach mal mitlesen! bzw. Reinhören! Gut 6 Minuten, die sich lohnen. Ich hoffe mal auf mehr Casts in nächster Zeit.

Begeistert der BassBlogger

Bass-Karaoke: Nathan Hughes zum Mitsingen

Der Bassisten mit dem ich nach meiner Sommerpause wieder einsteigen will ist Nathan Hughes. Was der recht unbekannte Amerikaner da so zaubert ist doch schon ein Hingucker!

Geboren ist er übrigends in Potsdam! Tja, liebe Fast-Berliner, hier die schlechte Nachricht, es handelt sich um Potsdam,New York! Zurzeit lebt er aber in SOMERVILLE im Zungenbrecher-Staat Massachusetts. Darüberhinaus ist leider recht wenig bekannt, ausser dass er 34 ist und Steinbock. Angaben die nicht wirklich weiter helfen.

Thomann kauft Musiker-Forum-Domain auf.

Musiker ForumDas seit Jahren bekannte und derzeit zweitgrößte Musikerforum “musikinstrumente.de ist neuerdings zu erreichen unter www.musiciansworld.de. Die urspüngliche Domain wurde vom Musikhaus Thomann aufgekauft. Na? Was da wohl über den Tisch gegangen ist?

Wer dieses Board noch nicht kennt sollte einfach mal reinschauen. Im Gegensatz zum größeren musiker-board.de mit seinen zehntausenden von Usern (>65.000) ist es zwar kleiner mit “nur” gut 2.500 Benutzern, dafür ist die Qualität der Beträge auch deutlich höher. Nicht dass das im Musikerboard #1 nicht so wäre, aber die Suche gestaltet sich halt deutlich schwieriger.

Der BassBlogger

Summer in the City – auch Blogger brauchen Urlaub!

Gut noch ist es nicht soweit, aber ab dem 13.August werde ich meinen Urlaub geniessen. Nachdem ich das Jahre so gut wie garkeinen hatte tut das auch Not.

:)

Dieses Jahre werde ich wohl bis auf wenige Tage meinen Urlaub im heimischen Delmenhorst verbringen. Hier mal ein kurzer Ausblick, was mich wohl beschäftigen wir – ausser Family, Haus und Mucke :)

Buch Harry Potter1. Harry Potter And The Deathly Hallows (J.K.Rowling)

Okay, das Buch gibts schon ein Weilchen und viel will ich dazu auch garnicht sagen. Die erste Hälfte hab ich schon komplett als PDF gelesen und hoffe, dass die Tage endlich die langerwartete Adult-Version von Amazon geliefert wird. Bislang hats mir ganz gut gefallen und angeblich solls ja ein passendes Ending haben. Das natürlich dazwischen Längen existieren lässt sich wohl nicht vermeiden.

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CD-Vorstellung: Ralf Gauck – Fields of Gold (Sting)

Fields of GoldWer in letzter Zeit mal Gitarre und Bass oder den Bassprofessor gelesen, kam ja kaum drum rum etwas über Ralf Gauck zu erfahren. Mit seinem riesigen Akkustikbass der Marke Stoll liefert ja auch prächtiges Bildmaterial ab.

Auf der aktuellen CD “Fields of Gold” liefert Ralf insgesamt 10 Titel ab, davon neun mit Interpretation des gerademal wieder tourenden Sting und eins aus eigener Feder.

Ich will einfach mal drei Titel vorstellen, denn im Endeffekt muss sich ja sowieso jeder selbst ein Bild machen, ob ihm das gefällt oder nicht. Vorstellen möchte ich die bekannten Titel “Fragile” und den Klassiker “Englishman in NewYork” sowie “Zwischen den Jahren”, welches halt aus eigener Feder (Ralfs) stammt.

Der Klassiker “Englishman in New York”

Es ist ohne Frage beeindruckt wie Gauck dem Akkustikbass die Percussions entlockt. Dann setzt die Stimme ein, natürlich auch vom Fretless, den ausser dem Bass gibt es auf der gesamten CD nix zu hören. Ich denke mal die Mischung machst, sowohl die Treue zum Original als auch die eigene Umsetzung. Vom Sound hat man wirklich das Gefühl man würde direkt mit im Studio stehen, toll abgemischt (vom schwedischen Altmeister Jan Erik Kongshaug). Augenscheinlich wurde weitgehend darauf verzichtet die Sound zu “verbessern”, sodass der akustische Grundsound erhalten bleibt.

Mit über fünf Minuten kann man diesem Titel schon gewisse Länge nachsagen. Das ist wohl auch sein größtes Problem, er rauscht so im Hintergrund dahin und plötzlich sieht man sich schon dem Ending gegenüber.

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