Allemagne : douze points

Es ist schon bezeichnend, 24 Teilnehmer und die höchste Platzierung eines westlichen Landes erreichte Finnland(17) mit einem eigentlich ganz coolen Rock-Titel.

Aber unser Sieger der Herzen ist immer noch Hervé Jeann, der als einer von drei Bassisten überhaupt zu sehen war, die anderen waren Ox (Lordi, die Sieger des letzten Jahres) und Yves Giraud des französische Beitrages (Platz 22). Deutschland überzeugt wie in den Jahren zuvor durch handgemachte Musik! Super! Dass die Osteuropäer das nicht favorisieren ist klar. Das ist nicht die Ostmafia, sondern kulturelle Verbundenheit!
Wenigsten schienen die Kollegen von Roger Cicero (Platz 19) wirklich Spaß gehabt zu haben.

Mehr Infos dazu gibts bei Jonas Kontrabass-Blog.

SEO für Bassisten I

Ich habs ja versprochen : Einige kleine Tips zum Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) will ich doch mal loswerden, aber NUR FÜR BASSISTEN und hier Homepages :)

Es ist ganz einfach – keine Zauberei! Es wird auch keine Wunder bewirken, aber es ist der erste Schritt zu einer optimierten Seite und das in einer Zeit, wo fast jeder Musiker die Möglichkeiten hat seine Songs und Ideen zu recorden und einem Millionenpublikum zur Verfügung zu stellen. Es gibt keine Grund anzunehmen, dass Garagenmucke schlechter sein muss als Dieter B. & Mark M.

Wie jeder erkennen kann, steht oben in der Adressleiste immer “http://www.bass-blogger.de” egal ob ihr das www eingegeben habt, oder nicht, das selbe gilt auch wenn ihr über die alte Adresse bass-blogger.pbv-delmenhorst.de gekommen seit.

Aber was ist so schlimm daran mal so und mal so gefunden zu werden ? Eigentlich nichts! Aber wenn jemand seine Homepage vielleicht nicht nur betreiben will um seinen 5 Fans eine Anlaufstelle zu zeigen, dann sollten auch Google & Co. diese Seite möglichst gut ranken (weit oben in den Suchergebnissen stehen).

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Palmer -kS- (-Katastrophe mit Saiten-) fretless

Testbericht Palmer -kS- B-05 Fretless

einmal Ebay und zurück

Freudig hab ich festgestellt, dass gerade mein Aria Sinsonido Fretless Test, der am meiste besuchte Beitrag meines so jungen Blogs ist. Dann will ich doch einfach mal einen nachlegen. Diesen Bass hab mir zugelegt bevor ich den Aria hatte, war der erste Versuch eine Fretless-E-Bass für mich, und wäre auch fast der letzte geworden. Der Bericht wurde aber schon da geschrieben und ist keine verwasserte Erinnerung.

Ich wollte mir also als Einstieg einen Fretless kaufen ohne unnötig viel Geld zu investieren, falls man – ich – doch nicht mehr das Stehvermögen zu intensiven Übestunden aufbringen sollte. Ich hab also das Experiment gewagt, nicht die klassischen Billigbässe von Collins, Harley Benton oder Johnson zu konsultieren, sondern statt dessen die unter Label produzierten Palmer-Bässe. Hier mein Bericht :

 

Produkt : Palmer -kS- B-05 Fretless Bass
Preis : NEU 170 € (200 € inkl. Koffer & Versand) bei Didgeridoo Factory
UVP : 400 – 920 € (verschiedende Quellen)
Herkunftsland : Indonesien
Saiten : H-E-A-D-G

 

Offizielle Produktbeschreibung :
Der Bass ist Ideal für Profis und Wiedereinsteiger. Bei diesen Bass ist besonders zu bemerken, das Design. Es wurden alle Chromteile mattiert. Somit, sieht dieser Bass einzigartig vom Design aus. Weitere Merkmale – Das Instrument hat einen massiven Korpus aus Erle, einen eingeschraubten Ahornhals und zwei Humbucker Tonabnehmer, die den traditionellen Sound liefern. Ein Kabel wird Ihnen kostenlos mitgesendet.
Griffbrett: Palisander
Hardware: verchromt mattiert
Farbe: schwarz
Mit einem dazu gehörigen Bass Koffer.

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Endlich ne eigene Domain!

Nach mehrmaligem Nachfragen hat mir mein Provider heute bestätigt, dass die wohl leider einen Fehler im System hatte, deshalb hab ich zwar die Rechnung erhalten, nur die Domain wurde halt nicht freigeschaltet.

Wenigsten wissen die was wichtig ist :) Ansonsten bin ich allerdings mit Netclusive recht zufrieden. Arbeite seit sechs Jahren mit denen zusammen und das ist das erste Mal, dass was nicht klappt.

Ist ja auch nicht so entscheidend. Also ab heute ist der Blog offiziell zu erreichen unter www.bass-blogger.de. Muss jetzt nur noch den Domain-Redirect [301] in die .htaccess eintragen, dann kann es losgehen. Vielleicht lass ich mich ja irgendwann mal dazu hinreissen, ein oder zwei kleine Tips für Band-Homepages loszuwerden. Das kann zwar jeder unter dem Stichwort SEO nachlesen, aber als “Pro” bin ich doch jedesmal wieder erstaunt wieviele Musik-Homepages wirklich elementare Fehler begehen.

So, das solls erstmal gewesen sein. Ich wünsche allen Mitlesern ein schönes Wochenende.

Euer BassBlogger

P.S.: Ich hab auf Anfrage von Rolle, natürlich auch die “About”-Seite nachgepflegt….

Groove mit Links!

Bill Clements“Um so spielen zu können geb ich meine linke Hand!” – Wer kennt das nicht wenn man die Bass-Heroen wie Jeff Berlin, Jaco P. oder Victor Wooten sieht. Wirklich erstaunt war ich dann aber erst, als ich diese kleine Randnotiz im BassProfessor gelesen hab.

Ein Bassist mit nur einer Hand? Wie soll den das funktionieren? Okay tappen klar, kann ich nur rudimentär. Aber sozusagen in Perfektion präsentiert das Bill Clements.

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Denkmal für den unbekannten Pearl-Bass

Hab gerade nix gewichtiges auf der Pfanne, also mal wieder was aus der Mottenkiste.

Zu meinem eigenen, aber zu späten, Bedauern habe ich meinen ersten Bass damals verkauft. Aber so geht es vermutlich vielen jungen Musikern. Würde ich diesen Bass nochmals irgendwo sehen, ich würde sofort zugreifen. Leider ist das mehr als unwahrscheinlich, da ich den Bass in einer Kneipe als Deko-Objekt hab aufhängen lassen, und schon am selben abend hat mich der frühere Besitzer angerufen um ihn zu Original-Preis (400 DM) zurück zu kaufen.

Ist garkein Pearl-Bass

Ist leider kein echter Pearl-Bass, aber optisch nahe dran (ohne Pickguard)

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Kein Kopf, kein Korpus, aber was ein Sound

 

Im Test : Aria SinSonido Fretless

Nach circa 6-7 Jahren abseits der bundlosen Griffbretter, wollte ich mir als Wiedereinstieg einen Fretless kaufen. Mein Limit lag so bei um die 400 €, mehr ist zur Zeit nicht drin gewesen. Nach vielen Recherchen bei Harley Benton, Dean und natürlich Ebay, bin ich zufällig über das Bild eines Aria SinSonido gestossen. Sicherlicher wäre die Optik für viele ein Grund gewesen sich das Teil garnicht erst anzuhören, faszinierte mich aber gerade sowie die Eigenart des Travelbasses, halt sehr transportabel zu sein und nebenbei noch fürs Home-Training optimal zu sein, mehr aber im eigentlichen Testbericht.

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