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Robotech RPG Tactics – Spielbericht I

Mit den Regeln, die man sich vom Kickstarter laden kann und den dazugehörigen Pappaufstellern ausgerüstet, haben wir uns am Wochenende drangemacht die erste Runde Robotech RPG Tactics zu spielen. Zumindestens vom Spielgefühl sollte man doch schon recht nah rankommen.

Das Szenario

Eine abgelegene Waffenfabrik soll von den Kräften der UEDF verteidigt werden. Beide Truppen haben fast gleichviele LDR (Leader) Punkte und gewonnen hat die Streikraft, die nach 6 Runden mehr LDR Punkte auf dem grünen Gelände hat oder die Gegner vernichtet. Ein derartiges Szenario gibt es zwar nicht, aber ich habe da gnadenlos in meinem WH40K-Erfahrungen geräubert…

Auf Seiten der UEDF standen 4 Veritech-Valkyren und 4 Tomahawk Destroids. Letztere mit einem Commander aufgewertet. (160 Pkt)

Die Zentraedi kommen über die Kanten und verfügen über 12 Regults im Süden und 9 Regults mit einem Offizier im Glaug-Battlepod im Norden. (160 Pkt)

Robotech Tactic - Turn 1

Runde 1

Die UEDF hat die Initiative (2W6 gegen 2W6) gewonnen und darf damit die erste Einheit aktivieren. Die Valkyrie verteilen sich am Südrand des Geländes hinter den Gebäuden (+1 Defence) und eröffnen mit ihren G11-Gewehren das Feuer. Insgesamt hat die UEDF 12 Kommandopunkt (✪) und verwenden sofort 4✪, um mit den G11 gleich zweimal schiessen zu können, da diese die Rapid Fire-Option haben. Im Feuer fallen sagenhafte 6 Regults. (Gunnery +W6 höher als Defense).

Als nächstes aktivieren die Zentraedi ihre Kommando-Einheit mit dem Glaug. Auf freiem Feld und mit Leap (überspringen oder doppelte Reichweite), sind diese unglaublich schnell. Das konzentrierte Feuer der Läufer prasselt rund um den kommandierenden Tomahawk 4, nur wenige Treffer muss dieser kassieren und nimmt insgesamt 10 von maximal 19 MDC Schaden.

Die Tomahawk nutzen sofort die Chance zum Gegenschlag und kaufen sich zusätzlich für 4✪ noch je eine weitere Attacke mit einem zweiten Waffensystem. Trotzdem werden nur 2 Regults getroffen. Beide können unter Einsatz von 2✪ aber den Schüssen ausweichen (W6+Pilot höher als angreifender Wurf).

Die stark dezimierten Regult im Süden springen vor und konzentrieren ihre Schüsse auf zwei Valkyries. Lediglich die 2. nimmt 4 MegaDamage Schaden. Was immer noch relativ wenig ist bei 14 MDC.

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Runde 2

In Runde Zwei würfeln beide Gegner genau gleich hoch. Damit geht die Ini an die Zentraedi, da der Glaug mit 5 LDR den höchsten Leader-Wert hat.

Dieser schickt sein Regults auch direkt gegen die schwer gepanzerten Verteidiger. Mit etwas Glück schaffen diese Schäden an allen drei Tomahawks anzurichten. Auch wenn keiner fällt. Der Glaug selber nimmt einen seiner 5✪ (Regults geben keine ✪ als Modelle “Life Is Cheap“) und schiesst gleich zwei schwere Waffensysteme auf die angeschlagene Valkyrie auf der anderen Seite. Beide Waffen treffen (8+6 MDC). Durch die Option Inescapable kann man der Charged Particle Cannon auch nicht ausweichen. Mit einem ✪ gelingt dies aber wenigstens gegen den 8 MD-Treffer. Was wir aber leider verwechselt haben, … an dieser Stelle aber nicht relevant.

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Die Valkyries nutzen wieder vier ✪ für ihr G11 und treffen im ersten Durchgang gar nichts, wodran auch drei Einsen (automatisch Vorbei) und ein Dodge Schuld sind. Die zweite Feuerphase ist dagegen umso dramatischer: Vier Sechsen (automatischer Treffer) fegen gleich drei Regults dahin. Der letzte war in der Lage auszuweichen per ✪.

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Die letzten drei Regults springen um die Valkyrien herum, um so ein +1 auf die Attacke zu erhalten (Kreuzfeuer-Regel). Die bereits angeschlagen Valkyrie des Glaugs fällt im Kreuzfeuer. Ein Achtungserfolg.

Die vier Tomahawks ziehen sich zurück aufs Gelände. Mit vier ✪, also acht Attacken können sie nochmals drei Regults erledigen. Der nahe Glaug hat die Fähigkeit Spawn(6), d.h. wenn er eine 6 würfelt, erscheint einfach ein neuer Regult am Tischrand. Was ihm aber (aus meiner Sicht) glücklicherweise dreimal misslingt.

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Runde 3

In dieser Runde haben die UEDF erstmals weniger Kommandopunkte zur Verfügung. Statt 12✪ nur noch 11✪, da eine Valkyrie gefallen ist. Die UEDF gewinnt ein weiteres Mal die Initiative und löst die Veritech-Fighter aus der Umklammerung der Regult-Battlepods. Mit nur einem ✪ werden die restlichen drei vernichtet.

Der Glaug verschiesst mit einem ✪ und zwei Schüssen den Commando-Tomahawk. So stark wie dieser schon angeschlagen war, hätte keine Option ihn retten können. Damit verlieren die UEDF in der kommenden Runde gleich drei ✪ (1 Modell + 2 LDR). Die Regult feuern auf Tomahawk 2. Dieser nähme drei Treffer (12 MDC), kann aber einmal ausweichen ✪ und einen Treffer nimmt der danebenstehenden (innerhalb von 2 Inch) Tomahalk 3 auf sich (kostet ✪). Hier wird erstmals klar, wie praktisch dieses “Übernehmen” (Shielding) ist. Einheiten, die auch etwas vertragen können, können so locker das ganze Squad am Leben erhalten, indem der Schaden verteilt wird. Nahe bei einanderbleiben rockt!

Die Tomahawks schiessen auf den Glaug, als einzigen ✪-Träger der Zentraedi und treffen auf zweimal. Mit 2✪ übernimmt aber ein Regult den Treffer (und überlebt das nicht) und dem anderen Treffer kann der Glaug selber ausweichen.

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Runde 4

Auch die vierte Runde übernimmt die UEDF (United Earth Defence Force) die Initiative.

Sechs Schüsse (drei ✪) wollen die Tomahawks vernichtend gegen den Glaug zuschlagen. Die meisten Treffer können aber die Defence von 7 nicht übertrumpfen und dem letzten Treffer weicht der Offizier leicht aus.

Die Regult schlagen gegen Tomahawk 2 und zerstören diesen auch. Auf den Einsatz von ✪ verzichtet die UEDF an dieser Stelle. (Hätte nicht geholfen). Der Glaug nutzt die Fähigkeit Focused Fire, d.h. wenn er sich nicht bewegt, muss er keine ✪ ausgeben um zweimal zu schiessen. Tomahawk 3 nimmt zwei Treffer, rollte aber mit einem mit (✪ = halber Schaden) und den anderen übernimmt Tomahawk 1.

Die Valkyries haben nichts mehr zu verlieren, da keine Einheit mehr nach ihnen kommt. Mit drei ✪ oder sechs mal G11, treffen 24 MDC auf die 9 MDC des Glaugs und vernichten den avoiden Mecha restlos.

Robotech-glaug-battlepod-deadRunde 5

Die letzte Runde ist schnell erzählt. Die Valkyries wechseln in den Guardian-Modus, um so noch auf der anderen Seite gegen die Regults helfen zu können. Ohne irgendeine ✪-Quelle durch den gefallenen Offizier habe diese auch keine Chance mehr.

Fazit zu Robotech Tactics

Robotech RPG Tactics spielt sich erstaunlich flüssig. Insgesamt haben wir für das erste Gefecht gut 90 Minuten gebraucht. Die ganzen Sonderregeln zu verinnerlichen braucht sicherlich viel Zeit.

Der Hauptfaktor ist hier wirklich das Ausspielen der Kommandopunkte, die bringen der UEDF schon wesentlich mehr Flexibilität. Die Zentraedi hatten in diesem Spiel aber auch sehr viel Würfelpech, ansonsten hätten sie bestimmt mehr Gegner mitnehmen können. Vorallem das Shielding sollte man nutzen um den Offizier zu schützen, mit einer Chance von 1:6 kommen die Gefallenen ja sogar wieder.

Die vollen ✪ hat glaube kein Kontrahent in keiner Runde voll ausgenutzt.

Für das nächste Gefecht muss das Gelände aber deutlich anders verteilt werden. Am meisten freue ich mich aber natürlich auf den entgültigen Miniaturen.

Es reicht!

Seit vielen Jahren habe ich auf meinem eigene Server gebloggt, aber alleine 2013 wurde der glaube fünfmal gehackt.

Es reicht! Ich ziehe vollständig um auf wordpress.com.

Ihr findet mich unter charzinski.wordpress.com

Es ist erstaunlich, wie einfach der vollständige Blog umgezogen ist. Einfach alle Daten exportieren und wieder importieren. Dazu habe ich eine htaccess-Umleitung installiert, damit alle alten Links direkt wieder auf die richtigen Inhalte führen.

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#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.13

Tag 13 – Hast Du jemals versucht ein eigenes Rollenspiel zu schreiben und wie weit bist Du gekommen?

Also so ein richtiges Rollenspiel, also mit ganz eigener Spielmechanik, das hab ich mir glaube immer erspart. War immer der Meinung, es gäbe alles was wichtig wäre, bzw. mit kleinen Änderungen wäre es möglich diese zu dem zu machen, was ich gesucht habe.
Settings habe ich dagegen viele angefangen und viele sind auch nie wirklich weitgekommen. Das einzige Setting, dass es wirklich weit geschafft hat ist DS-X aus dem Dungeonslayers-Rollenspiel, mittlerweile konvertiere ich es ja als EWS-X für… Überraschung das EWS! Bislang erschienen dafür:

Fairerweise muss man natürlich zugeben, dass ich oftmals Tipps und Tricks von anderen bekommen haben und die DCSC (Idee von Tsu, Umsetzung mit Stefan Bushuven) und die Apokalyptischen Reiter (Hauptarbeit von Siegfried Cordes) nicht allein auf meine Kappe gehen. Die Bilder meiner Werke stammen fast ausschliesslich von Christoph Balles, während ich mir die Cover in der Regel bei DeviantArt hole. Das DS-X-Cover ist aber auch wieder von Christoph.

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.12

Tag #12 – Was für einer Deiner Charaktere sah auf dem Papier besser aus als er sich dann spielte?

Natürlich gab es diverse Charaktere, die toll in der Idee, aber schlecht im Spiel waren. Unter anderem fällt mir da mein aller erster ShadowRun-Charakter ein, das war noch erste Edition: Ein Rigger. Auf dem Papier klang es unglaublich cool, eins mit der Maschine zu sein, im Spiel hat das aber nie funktioniert, denn eigentlich war der Charakter nur eine menschgewordene Version von K.I.T.T. und gefahren sind wir fast nie. Das führte dann zu der einen oder anderen Übersprungshandlung. Im Endeffekt starb der Charakter in der Explosion seines Wagen, die Lenkraketen explodierten einfach. Schuld war übrigens der Decker meines eigenen Teams und das war nicht auf Wunsch des Spielers, als mir.

Zur Erklärung für Spätgeborene: Im frühen ShadowRun, waren Rigger keine verkappten Decker, die auch Gebäude, Dronen oder andere coole Spielzeuge steuern konnten. Was ganz ähnliches ist mir übrigens später noch mal einer Al Qadim-Kampagne passiert mit irgendsoeinem Gnomen-Magiemechaniker – keine Ahnung wie die genau hiessen.

Generell lag es bei solchen Charakteren meistens eher daran, dass sie nicht in der Gruppengefüge passten, da wäre vorherige Absprache besser gewesen. Und natürlich gibt es auch Systeme, die sehr häufig daraufhinausliefen, da wiederrum lag es dann am Balancing und weniger am Charakter selbe. Was mir dazu spontan einfiel wären:

  • Decker im frühen ShadowRun
  • Contact, beim ersten Versuch.
  • SDC / MDC – Mischungen in RIFTS
  • Piloten (Jäger oder Sprungschiff) in Battletech :)

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.11

Tag #10: Bist du lieber Spieler oder Spielleiter?

Die Frage hat einen gewissen Reiz, bin ich lieber Spieler oder lieber Meister – ja ich bin ein amtlich nachgewiesener alter Sack, ich habe Gewohnheitsrechte auf diese Benennung!

Da ich extrem viele Rollenspiele lese (aktuell sind es “Little Fears“, “Eclipse Phase” und “ICONS“) spiele ich natürlich auch viel mit Charakterkonzepten herum, und die will ich selbstverständlich auch ausspielen und ausprobieren, komme ich nur meistens nicht zu. In meiner Test-Runde bringe ich gewöhnlich die neuen Spiele ein und so bleibt es auch immer an mir hängen diese zu leiten, aber das ist okay. Also zusammenfassen: Ich wäre lieber Spieler, bin es aber nicht.

Nein, so ganz stimmt das nun auch wieder nicht, denn mir spucken ständig interessante Settings durch den Kopf, gerade das Dungeonslayers-Forum ist super um mal eben eine paar Ideen zu entwickeln oder in die Menge zu schmeissen. Ab und an formuliere ich auch mal eine Setting-Idee aus, wie bei den X-Welten (also für Dungeonslayers DS-X). Das ist viel Arbeit, macht aber auch viel Spaß. Es ist so ein “Es muss einfach aus dem Kopf raus!“-Ding.

Wirklich zu leiten ist etwas anderes und macht viel Spaß. Die Geschicke der Spieler zu beobachten und zu verwalten. Ich mag es nicht die Geschicke zu lenken, das sollen die mal selber machen. Ich sehe mich schon als Reaktion der Umwelt und nicht als Weltenlecker, der den Weg weisst. Klar gestimmte Genres sind etwas gradliniger, aber ist dann halt so. Ich bevorzuge ganz klar Dungeonscrawls und Dark-Future-Settings als SL, da ich mich mit Steampunk zu wenig identifiziere und für Horror nicht den Sinn habe. Ich mag nicht mal Horror-Filme.

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.10

Gestern habe ich nichts geschrieben, erstens fiel mir nicht viel ein und das was mir einfiel war eher traurig und gehört nicht ungedingt in diese gute Laune-Quest. Das Thema des heutigen Tages ist da wieder deutlich unverfänglicher und so geht es heute um das Lieblingskaufabendteuer.

Tag #10: Was ist Dein Lieblings – Kaufabenteuer?

Eigentlich verwende ich so gut wie keine gekauften Abenteuer, aber wenn dann ist mein Lieblingsabenteuer sogar eine Triologie. Erschienen 1995 für AD&D: The Sword of the Dales.
Das Abenteuer ist für Einsteiger ins Rollenspiel bzw. D&D gedacht und macht das meiner Meinung nach auch sehr gut. Was auffällt, ist dass Sword of the Dales einen für D&D ungewöhnlich geringen Kampfanteil hat. Und stattdessen versucht den Spieler die Spielwelt näher zu bringen oftmals in Form kleiner Rätsel. Dabei wäre es glaube kein Problem, Sword of the Dales auch in Caera oder Aventurien spielen zu lassen, man müsste nur hier und da ein paar Änderungen vornehmen. Es muss also nicht Forgotten Realms sein.

Die Geschichte entwickelt sich über drei Abenteuer, die man nicht zwingend in direkter Reihenfolge spielen muss. Dabei baut sich das volle Ausmaß erst langsam auf und auch der “Endgegner” tritt nur langsam in Erscheinung.

Einziges Manko ist, dass einige Rätsel sehr tief in der D&D-Systematik verankert sind. So werden an einer Stelle die acht Schulen der Magie in Kreis angeordnet. Und für Einsteiger ins System ist es nun wirklich nicht erkenntlich, dass Illusion das Gegenteil von Nekromantie ist.
Kein Problem, dass sieht das Rätzel sogar vor und endet nach dem dritten Versuch automatisch positiv, bestraft dann aber mit Zwischenkämpfen.
Vorgesehen ist das Abenteuer für bis zu 9 Spieler, was deutlich zu viel ist. Ich habe auch schon mit 3+1 einem NSC gespielt, was funktioniert, wenn man etwas runterskaliert, was die Gegnermassen angeht.

Es gab auch noch einige andere Kaufabenteuer, die mir gut gefallen haben, wie Cyberpunks Eurotour oder Dungeonslayers Dreienthal-Reihe. Auch interessant aber eigentlich eher eine Tabletop-Kampagne als ein Rollenspiel-Abenteuer war Battletechs Total Chaos.

#31TageQuest » Rollenspiel-Frage Nr.8

Tag Nr.8…. und ich weiss kaum was zu sagen zu dem von Tsu #31TageQuest vorgeschlagenen Thema:

Tag #8: Was ist das verrückteste was Dir beim Rollenspiel passiert ist (Ingame) ?

Dabei spiele ich nun seit fast 30 Jahren. Und trotzem soll nichts passiert sein?

Doch viel ist passiert: Drachen erschlagen, KIs gehackt, in eine Katze verwandelt worden, Mitspieler betrogen, Mysterien enträtselt und Gegner mit Senf und Ketchup “entniedlicht”. Aber was besonders Verrücktes?

Beim Rollenspiel sollte es ja darum gehen Abenteuer zu erleben.

Vielleicht kamen mir die Sachen deshalb nie verrückt vor, denn es war ja nur das was ich wollte.

Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass meine verrückteste Zeit nun schon fast 20 Jahre zurückliegt. Die Spiele sind alle etwas geerdeter geworden, weniger flippig. Wir sind halt Rollenspieler geworden und nicht mehr die Spätpupertierenden, die Charaktere durch eine Welt wie über das Spielbrett navigieren. Nicht dass ich früher gedacht hätte ich würde das tun, aber im Nachhinein sieht man vieles halt anders.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gelernt habe, dass es Dinge gibt die für den Moment unglaublich witzig sind, aber langfristig den Spaß, nein das Erlebnis stören können. Gerade als SL kenne ich das: Eine Aktion eines vorwitzigen Spielers und schon steht man in der Zwickmühle zwischen “Nein, das dürft ihr nicht!” und “Wie komme ich jetzt wieder auf den Abenteuerpfad zurück?“.

Mit größter Wahrscheinlichkeit muss ich aber einfach eingestehen: Rollenspiele sind schon lange nicht mehr mein Lebensinhalt Nummer 1 und so wurden früher wichtige Erlebnisse einfach mangels Wiederholung aus dem Gedächtnis verbannt.

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